Um den Millionenbetrüger Michael Möller, Gründer der Firma Trend Network, vor den Aussagen und Beweisen seines Hauptbelastungszeugen zu schützen, ließ der Deutsche Staat den genialen Musiker und Erfinder Christian Schäffer systematisch zu Tode terrorisieren. Dieser Mord wurde als jahrelanger Nachbarschaftsstreit getarnt.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Hinweise zu Straftaten von Beamten bitte sofort mitteilen: mekular@t-online.de 0521 200000
Die Filmserien mit Christian Schäffer.
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Christian Schäffer spricht über Korruption, Intrigen, die Polizei und den Tod.
Dokumentation der Hauptursache:
Dokumentation Trend Network
1994 gründete der Wirtschaftsverbrecher Michael Moeller die Firma Trend Network in Düsseldorf. Christian Schäffer war von 1999 bis 2001 Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Er entwickelte für die Firma etwa 50 Patente. 1998 überretete ihn M. Möller das gesamte Vermögen der Familie Schäffer, 400.000 DM, in Firmenaktien zu investieren.
Im Jahr 2000 nahm Christian Schäffer auf Zureden vom M. Moeller bei der Stadtsparkasse Düssseldorf einen Kredit über 10.000.000 DM auf. Dieses Geld floss nachweislich auf Moellers Privatkonto. M. Möller stahl auf diese Weise der Firma insgesamt etwa 40.000.000 DM, so dass sie 2002 in die Insolvenz gehen musste.
Als Christian Schäffer bemerkte, dass niemals ein Börsengang geplant war, fing er an, gegen Möller zu ermitteln. Er fand heraus, dass keine Buchführung existierte und Verträge und sonstige Firmenunterlagen verschwanden. Christan Schäffer gelang es Beweisunterlagen sicher zu stellen und M. Moeller kündigte ihm darauf hin fristlos und verbot seinem Mitarbeitern jeglichen Kontakt, sogar privat.
Die Polizei fungierte als Moellers Büttel und kontrollierte Christain Schäffer einmal auf der Rückfahrt von Düsseldorf nach Königsbrunn im Zug. Die Firmenzunterlagen fanden sie aber nicht, da diese in einem anderen Zug-Abteil versteckt waren. Seit dem wurde der als Nachbarchaftsstreit getarnte Staats-Terror mit immer brutaleren Mitteln fortgesetzt.
2002 verließ Michael Moeller die Trend Network, die er durch seinen Millionen-Diebstahl in die Insolvenz getrieben hatte. Auf Beschluss des Arbeitsgerichts Düsseldorf muss er die Aktien, die Christian Schäffer mit dem Kredit von 10 Millionen DM gekauft hat, wieder zurücknehmen und den Kredit mit Zinsen an die Stadtsparkasse Düsseldorf zurückzahlen. http://www.trend-network.de/
Dafür fordert aber das Finanzamt von Christian Schäffer eine Steuer von 278.029, 42 Euro plus Zinsen von 2002 an gerechnet. Das entsprechende Gesetz, § 2 Absatz 3 EStG, Verlustausgleichsbeschränkung, wurde wenig später für verfassungswidrig
erklärt, aber der Staat benutzt es als Druckmittel. Seit 2006 (!) ist beim Bundes-
verfassungsgericht immer noch nicht über die Anwendbarkeit der Steuer in diesem Fall entschieden worden, die sogar auf die Erben übertragbar ist. Aktenzeichen beim Bundesverfassungsgericht: 2 BvL 59/06 - Vorlagebeschluss des BFH vom 6.9. 2006 XI R 26/04.
Für die Rückerstattung der 400.000 DM, die der Familie Schäffer von Michael Moeller gestohlen worden waren,ist niemand verantwortlich, schon gar nicht die Trend Network mit ihrem neuen Vorstand, Reinhard Wartenberg,
die heute dank Christian Schäffers Erfindungen dick im Geschäft ist und die Seite mit den Patenten, von denen sie
lebt, wenige Monate nach seinem Tod aus ihrem Internetauftritt entfernt hat.
2004 zeichnet Peer Steinbrück, damaliger Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, einen Prof. Dr. rer. pol. http://www.albertmayer.de/10901.html
Albert Mayer mit dem Verdienstorden des Landes aus - für Christian Schäffers Erfindung, das mobile Fahrgast-Informationssysthem in Bussen und Bahnen.
Zur gleichen Zeit wird Christian Schäffer, durch Moeller finanziell und gesundheitlich ruiniert, in Königsbrunn
von dem eigens dafür in das gegenüberliegende Haus einquartierten Berufsverbrecher Frank Ronald Fiedler
samt Anhang (2 Hunde, 1 Frau, 2 Töchter) terrorisiert.
Fiedlers tägliches Repertoire reicht von kleinlichen Schikanen und schweren, von Polizei und Justiz vorsätzlich ignorierten Körperverletzungen bis hin zu Mordversuchen mit gemietetem PKW.
Die Aufgabe des Oberstaatsanwalts Matthias Nickolai bei diesem widerlichen Regierungsverbrechen besteht u.a.
darin, sämtliche Strafverfahren gegen seinen Komplizen Fiedler einzustellen
oder Christian Schäffer und seine Eltern durch Unterstellung von Straftaten als Agressoren hinzustellen.
Finanziert wurde das Ganze höchstwahrscheinlich auch von Moellers gestohlenen Trend-Network-Millionen.
Zurück zu Professor Dr. rer.pol. Albert Mayer, Peer Steinbrück und ihren "besonderen Verdiensten"
samt gleichnamigem Orden. Mayers Karriere: U.A. Tätigkeit für den Bastei-Groschenroman-Verlag, Lehrstuhl für Design an der Universität Aachen.
Bis heute ist er Aufsichtsrat der Trend Network und hat weder das Preisgeld ( noch den Orden) den rechtmäßigen Besitzern, nämlich Christian Schäffers Erben, zurückgegeben,
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Hintergrundwissen zu Christian Schäffer.
Dokumentationen über Jahre:
Auch Nachdem Christian Schäffer sich aus Angst vor weiteren Verfolgungen durch die Polizei Bayern umgebracht hat, müssen nun die Eltern befürchten, dass sie Opfer einer Verschwörung werden.
Seit Monaten klagt ein Insolvenzverwalter namens
Rainer U. Müller,
Schießstättenstr. 15
86159 Augsburg
gegen die Eltern von Christian Schäffer.
Chronologie:
20.4.09 Auf Anraten ihres Anwalts
RA Leinfelder
Grottenau 2
86150 Augsburg,
transferieren Christian Schäffers Eltern ihre 100.000 Euro vom Konto ihres Sohnes auf ihre eigenes. Für das Konto ihres Sohnes hatten sie seit Jahren eine Vollmacht über den Tod hinaus.
Dieses Geld hatten sie vor ca. 2 Jahren auf sein Konto überwiesen, damit er sich im Ausland ein Haus kaufen kann. Ein Fluchtplan vor dem deutschen Staat.07.05.2009
Um einer möglichen Steuernachforderung von über 300.000 (!) Euro zu entgehen, schlugen die Eltern das Erbe ihres Sohnes aus.
Diese Steuer könnte erhoben werden, weil Mittäter des Skandals, Michael Moeller unter Vortäuschung eines Börsenganges der von ihm gegründeten Firma Trend Network Christian Schäffer einen Kredit von 10 Millionen DM für den Kauf von Aktien aufschwatzte. Dieses Geld überwies Christian Schäffer sofort auf Moellers Privatkonto.
Nachdem Moeller Christian Schäffer gekündigt hatte, wurde beim Arbeitsgericht Düsseldorf im Jahr 2000 die Rückabwickelung dieses "Geschäftes" erstritten. Moeller nahm seine Aktien zurück, die nach seinem Rausschmiss wegen Veruntreuung und Neuformierung der Trend Network nach ihrer Insolvenz WIEDER ETWAS WERT WAREN, und zahlte davon die Dahrlehenszinsen für den 10 Millionen Kredit, der bei der Stadtsparkasse Düsseldorf aufgenommen
worden war. Aufsichtsratsvorsitzender der Trend Network und Chef der Stadtsparkasse Düsseldorf war zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme Moellers Komplize Hans Schwarz, heute weiterhin dick im Geschäft.
Er wollte vor Kurzem Borussia Dortmund kaufen Schwarz hat viele schlechte Kritiken im Internet.
Sämtliche Patente, von der die Trend Network heute lebt, STAMMEN VON CHRISTIAN SCHÄFFER.Bei der Rückabwickelung des "Aktiengeschäftes" blieb aber eine mittlerweile für VERFASSUNGSWIDRIG erklärte Steuer bestehen, nach der Gewinne und Verluste aus SCHULDEN, nämlich dem 10 Millionen-Kredit, als EINKUNFTSARTEN aufgerechnet werden ( Gewinne: &17 EStG, Verluste §22 ESTG). Obwohl Christian Schäffer die 10 Millionen nur FÜR WENIGE
SEKUNDEN auf seinem Konto hatte und sofort an Moeller überwies, wurde IHM diese Steuer angelastet. Es handelt sich um die Verlustausgleichsbeschränkung §2 Abs.3
EStG.
Es geht um eine Summe von 278.029, 42 Euro PLUS ZINSEN AB 2002 !
Die Entscheidung, ob diese Steuer in diesem Fall angewandt werden soll, SCHMORT SEIT 2006 beim Bundesverfassungsgericht !
Aktenzeichen: 2 BvL 59/06- Vorlagebeschluss des BFH vom 6.9.2006 XI R 26/04.
Wenn sich das Bundesverfassungsgericht für die Anwendbarkeit der Steuer entscheiden sollte, hätten die Eltern ihren gesamten Besitz verloren, weil Staatsschulden auf die Erben übergehen.27.8. 2009 Rainer U. Müller wird zum Insolvenzverwalter bestellt.
Geschäftszeichen: 1 IN 1114/09, Amtsgericht Augsburg, Zweigstelle Schwabmünchen, Fuggerstr. 62, 86830 Augsburg.
Müller lässt alle Konten der Schäffers sperren, bis auf eines, kümmert sich aber sonst um nichts, außer dem Schreiben von Drohbriefen an Christian Schäffers Eltern.Auf einem der gesperrten Konten ist die Altersvorsorge von Frau Schäffer.
Die Eltern müssen alle zu Recht oder Unrecht geforderten, an ihren Sohn geschickten Rechnungen von ihrem Einkommen bezahlen, sich um das Abmelden von Domains, das Ummelden des Telefonanschlusses kümmern, was alles VERDÄCHTIG LANGE hinausgezögert bzw. ignoriert wird, so dass immer neue Rechnungen, Anwaltskosten und Mahnungen eintrudeln. Nicht einmal die Leichenschau konnten sie bezahlen. Beweis: Ein Brief des Arztes in Gröbenzell, der
auf einen Teil seiner Forderung verzichtete.
22.12.09, passender Weise zwei Tage vor Weihnachten. Müller reicht eine private Forderungsklage ein, gegen beide Eltern einzeln, damit sie doppelte Anwaltskosten zahlen müssen.
Gegenstand seiner Forderung: die vor dem Ausschlagen des Erbes abgehobenen 100.000 Euro, die Zahlung einer Mahnung vom Finanzamt an den Sohn, Einkommenssteuer von ca. 660 Euro für das 4. Quartal 09 vom Konto des Sohnes, und als Krönung der Vorwurf, bei der Auflistung des Nachlasses800 Euro zu wenig angegeben zu haben, weil sie den genauen Betrag auf diesem Bausparvertrag wegen Kontensperrung nicht mehr feststellen konnten.
So sagten sie der Sachbearbeiterin, die die Aufstellung anfertigte: Etwas über 3000 Euro. Sie rundete selbständig NACH UNTEN AB auf 3000. Es waren aber 3.800 Euro. Diese Liste mussten sie übrigens DOPPELT anfertigen lassen und auch DOPPELT bezahlen.
11.5. 09 Privatklage von Müller gegen Christian Schäffers Eltern wird verhandelt.
Az: 3 0 4824/09. Landgericht Augsburg, Am Alten Einlass 1, 85142 Augsburg.
Richterin Dorothee Singer versuchte gleich zu Beginn der Verhandlung, Christian Schäffers Eltern zu übertölpeln und fragte nach einem Dokument, das angeblich fehlte.
Später zitierte sie daraus.
Urteilsverkündung am 8.6.09.
Insolvenzverwalter und Rechts - "Beistand" Rainer u: Müller stellt Christian Schäffers Eltern
seine EIGENE PRIVATKLAGE in Rechnung,
und das gleich DOPPELT !
Ohne das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Anwendbarkeit einer Steuer abzuwarten,
zieht Insolvenzverwalter Müller nicht nur ein ILLEGALES INSOLVENZVERFAHREN durch, sondern versucht auch noch, die Betroffenen durch eine Privatklage zu schädigen, die verdächtigerweise ohne Weiteres vom Landgericht Augsburg anerkannt wird.
Müller ist Rechtsanwalt, und als solcher schickt er seinen Opfern samt der fragwürdigen Anklage zu Weihnachten 2009 eine Kostennote von 2.500 (!) Euro für das Ausfertigen seiner an sie adressierten Klageschrift.
Und um seine Beute noch zu verdoppeln, klagt er beide Eltern gesondert an. Das macht dann 5000 Euro für ein bisschen Geschreibe, das sich auf fadenscheinige Argumente gründet, von denen die meisten schon widerlegt wurden.
Dabei wird Müller durch umfangreiche Manipulationen der beteiligten Behörden nach Kräften unterstützt.Die Sachbearbeiterin beim Amtsgericht Augsburg schrieb beispielsweise, dass Herr und Frau Schäffer ihr Erbe unabhängig von der Entscheidung des BFG zur Fälligkeit der Steuerforderung von ca.300.000 Euro IN JEDEM FALL ausgeschlagen hätten. DAS WAR GELOGEN. Während des Gesprächs betonte sie mehrmals, dass sie es eilig habe und weg müsse.
DAS KANN MAN WOHL SAGEN ! Und nicht nur sie hatte es eilig !
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Inhaltsangabe aus dem Pechbuch:
Im Jahr 1979 bei den alten Nachbarn. Diese behaupteten mein Vater vergiftet mit Medikamente die Hunde nur weil er Pharmareferent war. Seit dem waren wir bei der Polizei gespeichert. Auch wegen weiterer Vorfälle die von diesen Nachbarn aus fingiert wurden, siehe Vorgangsverwaltung der Polizei.
1987 zogen wir in den Edelweißring. Hier sah sich der Nachbarspolizist schon mal an wer hier überhaupt einzieht in quasi sein Gebiet. Aus der Vorgangsverwaltung konnte er dann die Behauptung von 1979 entnehmen.
Die Nachbarn und weitere Personen wurden auf uns angesetzt alles auszukundschaften und aufzuschreiben wie Autonummern, Besucher usw.
1994 der Ärger mit dem Nachbarspolizisten. Hier ging das Hochschaukeln los. Alle Nachbarn wurden aufgehetzt, wie auch fremde Personen egal von welchem Wohnort. Die Partys waren im vollen Gange beim Polizisten. Auch die Firmen waren dann gegen mich und gegen meinen Vater. Der Polizist war damals verdeckter Ermittler bzw. V-Mann.
2000 dann die Klage vom Nachbarspolizisten über die Polizei mit Schadenersatz und Schmerzensgeld mit dem Satz: Jetzt mache ich die totale Vernichtung. Wir hatten die Partys angezeigt, deshalb die Rache.
Im gleichen Zeitraum von 1999 bis 2001 kam ich nach Düsseldorf und investierte sehr viel Geld. Spekulierte mir auch ein gutes Kapital. Das bekam der Polizist mit.
Die Insolvenz kam und das Geld (35 Mio.) aus der Firma in Düsseldorf war weg. Hier schob man schon alles auf mich, was überhaupt nicht möglich war. Doch der Polizist war bei der OK Dienststelle und machte die Kripo und den Staatsanwalt hier auf einen dicken Fisch wie mich aufmerksam.
Seit 2000 ging dann bei mir alles nur Erdenkliche schief. Alles wurde angesetzt auf mich. Die Ereignisse überschlugen sich. Alles eskalierte. Ich war bei der Kripo gespeichert als Krimineller. Der Nachbarspolizist war hier bei der OK-Dienststelle des Polizeipräsidiums Schwaben. Der besagte Staatsanwalt war auch immer dabei.
Dann kam 2003/2004 wie angekündigt das Killerkommando und zog in das Haus von uns gegenüber ein. Mal ehrlich: Welche normale Familie zieht hier in ein Haus für zwei Jahre und macht von Anfang an solchen Stunk.
Seit 2005 bin ich dann bei der Kripo gespeichert als Terrorist mit dem Wortlaut der tickenden Zeitbombe und einer gefährlichen Konstellation. Der Nachbarspolizist kam dann von der OK-Dienststelle zu der KPI Nordschwaben.
Seit diesem Zeitpunkt eskaliert es nun und mich behandelt man wie ein Terrorist. Man sucht nun bei mir die 35 Mio. und schiebt alles auf mich und meinen Vater. Die Hausdurchsuchungen und Verhaftungen sind deshalb gut zu erklären.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Aktenzeichen von Christian Schäffer:
Unfall AZ: 10 O 877/98AZ: 36 Js 1321/91
Orgelkrimi AZ: 15 C 838/02
AZ: 7 S 1143/05 15 C 602/04
AZ: 308 Js 127224/04
Polizist AZ: 6040631/00
AZ: 101 Js 103542/95
Strafbefehl AZ: 7119-001604-02/0
Bremsleitung Auto AZ: 603 Js 110138/01
Erster Überfall AZ: BY 7119-007802-03/8
Leihauto AZ: 307 Js 100649/04
Bedrohung Post AZ: 307 Js 108164/04
Belästigen/Filmen AZ: 107 Js 126211/04
Behinderung/Nötigung AZ: 202 Js 132078/04
Versuchte Tötung AZ: Ds 401 Js 133748/05
Anzeige AZ: BY7119-005876-06/6
Ebay AZ: 2080 Js 04-3625/04
Steuerstrafsache AZ: 5181/2003/07632-1-586-21
BV/IV BY7119-005132-07/9
101 Js 125781/07
Strafsache Verleumdung 1 Cs 101 Js 125781/07
Strafsache Verleumdung 2 1 Gs 184/09
Zeuge gegen Geschäftspartner 17 K 4454/05
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Christian Schäffer wollte vor seinem Tode folgende Texte über seine vielen Gegner veröffentlichen, die nun als Andenken für die Betroffenen auf dieser Webseite wiederzufinden sind. Diese Texte "Meine Mörder" und " Die Täterliste von Christian Schäffer" sind ausschließlich Aussagen von Christian Schäffer und nicht Aussagen
der Webseitenbtreiberin, sondern Zitate.
Meine Mörder
Mein
Mörder und Polizist Klaus Aigner Edelweißring Königsbrunn. Auch die missratenen
Söhne Benjamin und Christop mischen hier extrem mit.Dazu sein bester Helfer
der Udo Assner und die Frau Silvia Assner. Früher waren die Helfer Michael Kaindl
und Eija Kaindl. Der Ausführende und Schläger ist der beauftragte Frank
Ronald Fieder und seine Tochter Linda Fiedler. Ein ganz krimineller und gefährlicher
ist der Günther Wirth mit der Frau Silvia Wirth und dessen Tochter und Sohn
OliverBankangestellte und Verleumderin Vöst mit Mädchenname
Christine Forstner mit dem Verraten von Bankgeheimnissen der Augusta Bank.
Ein
kleiner Mitläufer waren die Blanke Edelweißring und ganz schlimme die Frau
Sommer Edelweißring. Für den Polizisten arbeitend und als Geldgeber ist Franz
Martin und seine gefährliche Frau Anneliese Schneid-Martin. Früher war es noch die
Silvia Majbo. Etwas stärker im Umfeld ist dann noch die Inge Krause
und ganz vorne mit dabei die Frau Höfer mit dem Aufhetzen sowie die Frau
Egelhofer Edelweißring. Total verseucht ist die Marion Seckler welche weggezogen
ist. Und von den früheren Nachbarn Manfred Staab, Maria Kerpl und Gisela Staab.
Ein
für Falschaussagen bekannter Mann ist der David Keim welcher für den
Schlägertrupp arbeitete und für den Polizisten.Die kleine Gefahr ist
dann noch die Eva Gull welche bei Siemens schon in Spionage verwickelt
war.Und wieder ganz vorne der Hubert Lechner mit Frau mit
den falschen Zeugnissen.Jetzt kommen wir noch zu Polizisten als Helfer. Einmal
der PHM Karl und der Schiegg, sowie der Pressesprecher Gottschalk Augsburg und
der Staatsanwalt Nikolai.
Klaus Aigner
So
das ist er, der Mörder von der Polizei. Eigentlich muss man dazu sagen, dass
dieser Mann zuerst verdeckter Ermittler war und jetzt beim Polizeipräsidium
Schwaben ist. Der Klaus Aigner wohnt in Königsbrunn, neben uns und
macht einem das Leben zur Hölle. Er kommt auch ganz leicht an Polizeidaten und
Unterlagen ran, sogar an Bankdaten über andere Nachbarn. Wenn alleine
schon drei Nachbarn bei der Augusta Bank arbeiten und von diesem Polizisten
aufgehetzt sind, ist es ein leichtes damit Unfug zu betreiben. Die
gesamte Story und mehr Geschichten im Klaus Aigner Überblick.
Ich
kann nur warnen vor diesem Mann im Edelweißring 13 denn er hat schon mehrere
Leute auf dem Gewissen. So hat sich der Polizeivizepräsident im Dienstzimmer
erschossen. Dieser hatte mit unserem Fall auch extrem zu tun und wurde von Klaus
Aigner sehr massiv bearbeitet. Dann kommt noch unser Zeuge dazu, es
war bekannt, dass Herr Rupert Kerpl hier für uns aussagte und das auch wollte.
Doch über den Sohn welcher mit dem Polizisten links sehr eng befreundet war,
drehte sich die Sachlage um und so war der Zeuge nun gegen uns. Vielleicht auch
nicht ganz. Denn eines Tages verschwand dieser auf nimmer wieder sehn und ist
seit dem nicht mehr aufgetaucht. Klar, hier hat man massiv auch diesen
"eingeredet" und erpresst. Der Polizist hat jeden in der Hand und so ist Klaus
Aigner zu einer Waffe geworden.
Den
dritten Fall von einem Selbstmord kenn ich aus unserer direkten Nachbarschaft.
Es war ein Bankangestellter der Augusta Bank in Königsbrunn. Dieser wurde auf
biegen und brechen von Klaus Aigner so gedemütigt und erpresst, dass er
Bankdaten nach außen weiter gab. Aber dies war nicht alles, denn auch der Vater
vom Bankangestellten Egelhofer musste unseren Müll durchsuchen. Nun beide
verstarben. Der Vater an Krebs, es war anscheinend zu viel für diesen. Und der
Sohn, welcher vom Polizist so angegangen wurde hat sich vor den Zug in Neusäß
geworfen. Er war auch kurz in einer Geschlossenen.
Wer
weiß wie viele der Kriminalbeamte der OK-Dienststelle des Polizeipräsidiums
Augsburg Klaus Aigner noch auf dem Gewissen hat. Wenn dies in den
Suchmaschinen ist, bin ich auch hier nicht mehr, denn auch ich musste mein Leben
durch diesen Mann beenden. Es ging einfach nicht mehr. Der Klaus Aigner ist ein
Massenmörder.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Netzwerk Edelweißring:
Die
kriminellste Vereinigung ist hier also ein korrupter Polizist im Edelweißring,
der Geldgeber Franz Martin (hat seinen Sohne auf dem Gewissen und in den Tod
getrieben) und seine jetzige Frau Anneliese Schneid-Martin. Diese ist die
Betreuerin und hat so manchen Unsinn schon verursacht und die Familie wo sie
jetzt das Haus hat auch vernichtet und in den Tod getrieben. Als kleine dumme
Mitläufer sind hierbei noch der Michael Krause mit seinem Sohne Tobias Krause zu
erwähnen und die Frau, welche immer vor mir Angst vortäuscht. Ganz schlimme
Leute ist der Hubert Lechner mit Frau, denn er hat bei den Überfällen kräftig
mitgemischt und sich gefreut. Ich lasse Euch den Sieg und gönne es Euch, macht
doch Partys und freut euch oder schreit es in der Nachbarschaft rum, dass ihr
mich auf dem Gewissen habt.
Den gesamten Überblick als Netzwerk
Edelweißring
Vom
Überfall her der David Keim, welcher in Falschaussagen ganz vorne war ist auch
ein ganz Übler wie der Ronald Fiedler oder die Tochter Linda Fiedler, welche uns
ständig zusammengeschlagen haben und den Auftrag vom korrupter Polizist
ausgeführt haben. Als Beispiel gilt es noch die Marion Seckler zu erwähnen,
welche die anonyme Anzeige mit dem korrupten Polizisten ausgearbeitet
hat.Entfernte Nachbarn wie Manfred Staab Kemptener Strasse
136 spielen hier ebenso eine sehr große Rolle, welche ganz fest mit dem
korrupten Polizisten gegen uns gestimmt waren. Auch die Gisela Staab war hier
fest mit dabei. Auch im Aufhetzen sehr groß ist die Maria Kerpl Kemptener Str.
Die
Liste ist unendlich lang und wird gleich mit der Sommer Edelweißring und dessen
krimineller Sohn weiter geflochten. Der Helfer für den Polizisten. Dann die
schlimme Frau Vöst mit der Tochter von der Augusta Bank welche meine Eltern zu
einem missratenen Sohn gratulierten. Ein Spezieller Kumpel vom Urheber ist der
Udo Assner mit Frau Silvia Assner. Diese Bestien sind ein Team. Ein kleiner
Mitläufer ist dann noch die Blanke und früher war es die Silvia Majbo. Ganz dick
drin ist der ehemalige Schulkollege vom Korrupter Polizist der Günther Wirth mit
der ekeligen Frau Silvia Wirth. Mit von der Party der Polizei
(korrupter Polizist) sind folgende Personen. Einmal Bobingen der PHM Karl, dann
der Polizeisprecher Gottschalk Augsburg und der Herr Hartmann. Auch der
Staatsanwalt Matthias Nikolai spielt hier eine entscheidende Rolle und ist in
der Vereinigung als korrupter Polizist.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Anton Einsiedler
Brunnenbachstraße
Es
ging gleich beim Einzug los. Der Vermieter und Eigentümer Anton Einsiedler war
nicht da. Ich hatte die Schlüssel noch nicht. Der Termin war aber fest
ausgemacht. So standen wir vor verschlossener Türe. Die Miete für einen Monat
wie die Kaution waren schon bezahlt. So wartete ich auf den Vermieter.
Irgendwann kam er. Doch er wusste von dem Termin gar nichts mehr. Dann
eingezogen ging es eine Zeit lang gut. Bis eines Tages dann ein Unfall mit
Fahrerflucht war, den ich auf der Straße von meinem Fenster aus zufällig sah. Es
war ein junger Mann noch ohne Führerschein, welcher dann betrunken an einen
Laternenmast geprallt war. Na dann musste ich halt als Zeuge aussagen und war
wieder konfrontiert mit der Polizei. Von da an ging es nur noch bergab. Denn
seit diesem Zeitpunkt hat Anton Einsiedler Brunnenbachstraße total mit dem
Spinnen angefangen.Jedes Mal wenn Damenbesuch zu mir kam, wir ein bisschen
lachten, wurde das kritisiert, man klingelte sofort bei mir, man soll das Lachen
einstellen, da man es hörte. Nein es war noch nicht nach 22:00 Uhr, es war erst
19:00 Uhr. So wunderte ich mich nur. Jedes Mal wenn der Damenbesuch oder ein
anderer Besuch da war, störte man angeblich diese Leute. Auch gab ich damals
einem Bekannten ein paar Keyboardtipps. Er kam ab und zu mit seinem Keyboard.
Nur durfte er dann irgendwann vom Vermieter nicht mehr rein, denn der Weg wurde
regelrecht versperrt. Auch über die Betonplatten in der Einfahrt durfte er nicht
mehr drübergehen. Es ging soweit, dass der Bekannte mich daraufhin sogar
ansprach. Ich entschuldigte mich dafür auch noch für Anton Einsiedler.
Im
Winter wurde dann ordnungsgemäß auch Schnee von Anton Einsiedler geräumt. Mein
Schlafzimmer war genau mit dem Fenster zur Garage zum Garagenvorplatz. Das mit
dem Schneeräumen war zwar in Ordnung aber nicht um 4:45 Uhr in der Früh. So
wurde ich jedes Mal geweckt, doch der Vermieter machte das weiter, obwohl ich
ihn dann einmal darauf aufmerksam gemacht habe. Selbst wenn kein oder kaum
Schnee lag, wurde fleißig und extra lauf geschippt. Ein anderes Mal war dann
wieder mein Auto, das auf der Straße ordnungsgemäß abgestellt wurde im Weg. Da
rief kurzerhand Anton Einsiedler die Polizei. Die sagte zu mir, dass ich dem
Ärger lieber aus dem Weg gehen soll und der Klügere sein soll. Also fuhr ich
meinen Van etwa 50 Meter weiter weg. Siehe da, an dem Platz wo ich sonst immer
stand, da hat sich nun der Vermieter mit seinem Auto hingestellt.
Wie
ich dann bei der Arbeit war, kam eines Tages über Handy ein Anruf. Ich dachte,
dass es ein ganz normales Gespräch werden sollte, sogleich sah auf die
Anrufernummer. Seltsamerweise war das meine eigene Nummer von zu Hause. Na da
musste ich doch rangehen, doch Anton Einsiedler meldete sich nicht. Ich war
total verwundert. Irgendjemand hatte von meinem Telefon daheim mich über Handy
angerufen. Als ich am Abend dann heimkam, bemerkte ich , dass in meiner Wohnung
einiges verstellt wurde. Natürlich nicht auffallend, aber dennoch bemerkte ich
es. Damals wunderte ich mich nur noch. So markierte ich dann die Türen mit
Tesa-Streifen, dass ich wusste, wenn einer die Türe öffnete. Siehe da fast jeden
Tag wurde die Türe geöffnet. Einmal bemerkte ich sogar, dass meine Steuerordner
durchsucht worden waren.Dann ging es los mit der Verfolgerei von Anton
Einsiedler. Nachdem ich als Zeuge bei der Polizei aussagen musste, wegen eines
betrunkenen Autofahrers, wusste man nun wo ich wohnte. Wenn ich mit meinem Auto
weggefahren bin, egal wohin ich wollte, verfolgte mich der Anton Einsiedler.
Einmal stellte ich ihn zur Rede, doch er meinte, dass er hinfahren kann wohin
ich wollte. Nur bin ich durch solche Schleichwege gefahren die man normalerweise
nicht fährt. Er natürlich hintendrein, das war schon seltsam. Mein Eindruck
entstand, dass der Anton Einsiedler durch jemanden aufgehetzt worden war und
animiert worden ist mir nachzufahren. Selbst bis zu meinen Eltern, nach dem
Auszug aus der Wohnung, wurde ich immer noch stets verfolgt. Dann war da wieder
das Wegversperren. Ich wollte von meinem Auto über die Straße in meine Wohnung.
Da kam dann der Sohn vom Anton Einsiedler her, mit Auto sowie Anhänger, er
versperrte mir regelrecht den Weg. Dabei grinste er nur und sagte was ich hier
verloren hätte. Das Versperren ging dann weiter im Haus, im Eingang, eigentlich
überall wo er mich traf. Entweder vom Vermieter selbst oder vom Sohn
aus.Also wieder meine Sachen gepackt und gekündigt. Was mir
an der Abrechnung von Anton Einsiedler noch aufgefallen war, war auch nicht mehr
normal. Meine Wohnung war etwa 62 qm groß. Nur die reine Wohnfläche war 45 qm
wegen der Dachschrägen. Die Heizung wie auch das Wasser wurde aber auf die 62 qm
umgelegt. Der Vermieter gab damals nur die Quadratmeter seines Wohnzimmers in
der Umlage der Berechnung an. Also zahlte ich nicht nur meine Wohnung mit
Heizung und Wasser mit, sondern auch die seine.Der Auszug bei Anton
Einsiedler gestaltete sich sehr schwierig. Die Wohnung wurde aufs Feinste
untersucht. Jeder Lichtschalter geprüft, ob das Licht im Kühlschrank noch geht,
alle Herdplatten, jede Fließe auf Sprung hin kontrolliert, ob das Wasser auch
läuft – es nahm kein Ende mit der Sucherei. Es dauerte insgesamt vier Stunden
lang. Wir hatten einen Zeugen dabei, ich nahm es auf Video auf. Der Zeuge
schüttelte nur noch den Kopf und meinte – bloß raus hier, das ist Horror pur.
Dann wollten sie mir noch ein defektes Sat-Gerät von insgesamt vier andrehen.
Der Sohn hatte es umgetauscht wie die Durchsuchung war. Da sah ich auch die
Seriennummer. Ich zeigte Anton Einsiedler den Beleg den ich noch hatte. Die
stimmte nicht überein, so nahm er das defekte Gerät mit großem Murren wieder
mit. Der Auszug gestaltete sich absolut schwierig. Wir
durften nicht über den Eingang laufen. Auch nicht mit dem Auto auf die Platten
vor der Garage fahren. Anton Einsiedler erlaubte es uns einfach nicht. So
mussten wir die schweren Möbel über den ganzen Platz tragen. Anton Einsiedler
auch in dieser Situation, hat dann mehrmals die Haustüre vor unserer Nase
zugesperrt. Seit diesem Augenblick schwor ich mir nie mehr in ein Haus zu gehen,
in dem der Anton Einsiedler selbst drin wohnt.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Blanke Edelweißring
Hier
kann man nur sehr wenig sagen. Aber eines steht auch hier an oberster Front. Die
Blanke im Edelweißring redet nur dumm daher wenn der Tag lang ist. Die Blanke
ist sich gar nicht gewusst was sie mit dem Gerede alles so verursacht hat. Alles
wurde zum Kripobeamten in der Nachbarschaft getragen. Es ist nicht schön und nur
widerlich. So wurden auch von Blanke nur Gerüchte über mich in die
Welt gesetzt und der Polizist hat dies dann ausgeschlachtet. Der einzige Sohn welcher
von Blanke selbst als behindert gilt, hält sich hierbei raus. Da muss ich sagen,
das ist ein feiner Kerl.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Christine Forstner
Dass
dabei eine Frau welche bei der Raiffeisenbank also jetzt Augusta Bank arbeitet
zu so etwas fähig ist, das ist ungeheuerlich. Christine Forstner muss im Auftrag
vom Kriminalbeamten Aigner die Konten preisgeben. Dabei wird Christine Forstner
aufgehetzt und in Besonderheit gegen uns. Da heißt es dann nur noch zu meinen
Eltern, dass ich ein missratener Sohn sein soll und man solle sich mit so einem
Sohn schämen. Christine Forstner weiß hier gar nicht was sie daher redet. Aber
in einem ist sie gut: Alles das zu machen was der Aigner als Polyp ihr sagt.
Christine Forstner ist eigentlich nur arm
dran.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Fritz Conzelmann
Der
Lügenbaron mit dem strengen Glauben an Gott. Ich fuhr mit meinem Van in den
Neuring ein. Auf der Höhe des Garagenhofes der Flachdachhäuser kam ich zum
stehen, weil Fahrzeuge mit Anhänger in meiner Richtung im absoluten Halteverbot
standen, um eine Baumaschine aufzuladen. Mit meinem Fahrzeug war es nicht
möglich vorbeizufahren, da auf der Gegenseite parkende Autos sich noch befanden.
Das
gegnerische Auto also Fritz Conzelmann sollte eigentlich hinter den parkenden
Autos warten, stattdessen wollte er unbedingt vorbei und hupte energisch. Ich
beachtete ihn nicht. Nach einer Weile stieg Fritz Conzelmann aus seinem Auto aus
klopfte an meine Fahrertür. Ich sah ihn immer noch nicht an. Er wurde immer
wilder zog sein Handy und telefonierte. Ich ließ das Fenster herunter, Herr
Clont kam zu mir her und sagte, dass ich meine Karre wegfahren soll. Nur konnte
ich das nicht, weder vor noch zurück. Er wurde immer aggressiver, stieg auf die
Trittablage meines Van´s, spuckte sogar. Ich war sehr sauer, stieg aus dem Auto
aus, packte ihn am Revers, drang ihn zurück an sein Auto, sagte zu Fritz
Conzelmann ,dass er warten soll, bis die Autos vor mir aus dem absoluten
Parkverbot wegfahren, dann löst sich auch der Stau auf. Außerdem kann ich nichts
dafür wenn die gossen Fahrzeuge den Weg blockieren. Herr Clont konterte mit
einem Schlag an mein Kinn. Eine ältere Frau kam dann auf uns zu und sagte, dass
wir beide aufhören sollten. Diese Dame stand mit Ihrem Fahrzeug, so glaube ich,
hinter meinem Fahrzeug.Beleidigt stiegen wir beide in unsere Fahrzeuge wieder
ein und fuhren weiter, da die parkenden Autos mit der Ladetätigkeit fertig
waren. Ich rief nach dem Ereignis bei der Polizei an, schilderte ihnen den Fall.
Der wurde auch in die Vorgangsverwaltung mit meinem Namen und Kennzeichen
registriert. Die Polizei sagte mir, dass dies eine Bagatelle sei, eine
Beleidigung mit Nötigung vorausgeht und dass da nichts rauskommt. Gegen 11:40
Uhr machte ich mich dann auf den Weg zu Fritz Conzelmann. Er kam mir bereits
entgegen. Auf der Höhe der Reihenhäuser sprachen wir uns aus. Wir entschuldigten
uns gegenseitig, da wir uns wie Kinder benommen hatten, gaben uns anschließend
die Hand. Die Frau aus dem Reihenhaus hat dies mitgehört, ebenso mein Vater. Ich
und Fritz Conzelmann verblieben, dass wir beide keine Anzeige machen und die
Sache vergessen.Ich rief dann nochmals bei der Polizei an, sagte ihnen,
dass wir uns beide entschuldigt haben. Die Polizei sagte , dass das am Besten
sei und alles in Ordnung ist. Hier hat dann der Polizist Aigner wieder gewirkt
und eine Strafanzeige gegen mich anonym verfasst mit Fritz Conzelmann.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
David Cordas
Als
ich mit dem Fahrrad dann an David Cordas vorbei fuhr, schrie man mir etwas nach
und bedrohte mich. Es waren schon üble Schimpfwörter. Ich bezog das einfach
nicht auf mich, ließ mir nichts anmerken. Genau so war es auch bei meinem Vater.
Er wurde einfach mit Bescheuert betitelt. Immer wieder das Aufhetzen vom Aigner
als Polyp. Er ist nur hintenrum und absolut falsch. Ich kenne
diesen Mann gar nicht. Aber im Mitreden und Aufhetzen ist David Cordas auch sehr
weit vorne.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
David Keim
Fataler Falschaussage und für den Schläger. Was das für
Folgen hätte ist nicht nachvollziehbar. Aber mit einem Polizei Apparat im
Rückrad ist das nun kein Problem mehr. David Keim sagte im Strafprozess schon
falsch aus und das mit Absicht, weil er in Abhängigkeit vom Schläger ist. Doch
er sagte so aus, dass ich in Haft kam wegen versuchter Tötung. Nur ein
Überwachungsvideo konnte den Gegenbeweis bringen.Aber selbst nun an der
Gerichtsverhandlung wegen Schadenersatz von meiner Mutter an die Schlägerin
sagte David Keim falsch aus. Was nun daraus wird weiß ich bis heute nicht. Der
Ausspruch vom Schläger und Angreifer war. Du glaubst es nicht wer da alles
dahinter steckt. Alle Nachbarn, Polizei und noch viele mehr.David Keim ist noch viel
zu jung, um sich hier in die Abhängigkeit zu bringen. Aber das muss er selbst
wissen.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Egelhofer
Herr
Egelhofer hat dann nicht nur einmal, sondern mehrmals bei uns den Sperrmüll
durchsucht. Aber so richtig bis aufs Feinste untersucht. Mitgenommen hat er
nichts. Dazu kommt noch, dass der Sperrmüll auf unserem Grundstück sich befand.
Wie kommen da die Leute dazu auf fremde Grundstücke zu gehen.Dann wurde wieder
der Hausmüll von Egelhofer in der Tonne fein säuberlich untersucht. Es dauerte
mehrere Minuten. Wir beobachteten dies, wie der Mann aus der Nachbarschaft die
Mülltonne so richtig unter die Lupe nahm. Auch diese Mülltonne steht auf unserem
Grundstück, ist eigentlich schön versteckt. Das passierte dann mehrmals. Wir
schrieben es in unseren Kalender, sagten dazu wie auch zu ihm jedoch
nichts.Der selbige Egelhofer durchsuchte dann auch den Kompost.
Den hatten wir direkt in ein Eck gestellt, aber noch auf unserem Grundstück. Mit
Greifzange und Stock bewaffnet wurde darin herumgestochen. Dazu fiel uns dann
auch nichts mehr ein. Dies musste er alles im Auftrag des Polizisten machen,
später starb er dann an Krebs. Sein Sohn Thomas wurde ebenfalls aufgehetzt. Bei
diesem sickerten Bankdaten durch. So wusste der Kripobeamte wieviel Geld man
hatte und welchen Arbeitsgeber. Doch Egelhofer hielt dem Druck nicht ganz stand
und warf sich November 2007 vor den Zug. Er wurde so derart von dem Polizisten
attackiert, dass es seine letzte Chance war. Nun ist die Frau Egelhofer hier noch da
und hetzt weiter. Sie ist so derart auf mich vom Kripomann fixiert, dass es
minder nicht mehr geht. Hetzen um jeden Preis. Dazu kommt noch, dass die Tochter
Seckler ebenfalls bei uns wohnte und eben diese unbekannte Anzeige mit dem
Kripodepp durchführte.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Eva Gull
Nach
dem Einzug merkten wir eigentlich schon, dass hier etwas nicht stimmte. Dann
ging es auch schon langsam los. Direkt neben uns wurden auch Partys gefeiert, es
war sehr laut. Das machte allerdings noch nichts aus, bis dann eines Tages an
einem Sonntag eines der Kinder in der Mittagszeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr
das Fahrrad reparierte. Nur schimpfte er dabei, fluchte und machte einen
Höllenlärm. Eva gull war eh nie da, sie war im Management. Die Kinder der Eva
Gull waren über Tag alleine. Wir meinten wirklich, dass da was nicht stimmte,
klingelten dann bei dem Nachbarn. Wir fragten, ob alles in Ordnung sein ob wir
helfen sollten. Doch man versicherte uns, dass alles gut ist, dann war auch
Ruhe. Als ich einmal mit meiner Orgel im Keller Musik spielte,
war die Eva Gull sofort bei uns und beschwerte sich. Allerdings machte uns das
nichts aus. Ich nahm die Kopfhörer, übte dann schließlich mit der Musik mit
Kopfhörer. Zu den lautstarken Partys der Nachbarin in Ihrem Keller sagten wir
dann nie etwas, doch die waren wirklich mit viel Bass und Lärm versehen. Nur ich
durfte im eigenen Haus keine Musik machen – das ist schon toll.Später hatten dann
Eva Gull einen Hund sich zugelegt. Das ist auch in Ordnung so, nur wurde der
Hund ständig alleine gelassen und auf die Terrasse gebunden. Das gefällt
natürlich keinem Hund, dieser bellt dann, ist auch klar, darum ist es ein Hund.
Das ging über Tage, Wochen, Monate so. Irgendwann mal wurde es so schlimm, dass
wir in der Arbeitsstelle bei den Nachbarn anriefen, ob wir dem Hund etwas zu
saufen oder fressen geben sollten, denn die Töne die der Hund von sich gab,
waren mehr als furchteinflößend. Nach einigen Jahren wurde der Hund dann so
aggressiv, dass er Eva Gull öfter biss. So gab sie den Hund dann weg. Die Folge
war daraus, dass die Nachbarin dann uns total mied. Das ging dann 16 Jahre
lang.Später versuchten wir uns mit Eva Gull wieder gut zu
stellen, boten Ihr an im Winter Schnee zu schippen, wenn sie nicht da ist, wie
auch die Mülltonne vorzustellen. Auch die Post nahmen wir immer an. Sie nahm das
dankend an, seitdem wird wenigstens wieder gegrüßt. Später gingen dann die
Verleumdungen weiter, dazu mehr dann bei den Befragungsvermerken nach dem
Überfall.Hierbei erfuhr man mehr, dass Eva Gull bei Siemens wegen
Spionage fristlos gekündigt wurde und früher ihren Sohn sogar mal aussetzte.
Seitdem schwätz sie alles nach was der Polizist vorsagt. Also vorne tut sie
immer schön und hinten rum ist Eva Gull die fieseste was es gibt.http://www.Regierungsverbrecher.de/Gull-MP3.MP3
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Franz Martin
Einmal hatte mein Bekannter Probleme mit seinem Auto.
Ich benötigte dabei ein Abschleppseil. Ich hatte keines, so fragte ich Franz
Martin und Annelise Schneid-Martin. Er gab mir seines, ich nahm es dankend an.
Leider ging es beim Abschleppen kaputt. Kurzerhand kaufte ich ein Neues. Ich
erzählte ihm von der Misere, gab ihm das Neue. Er sagte, dass alles in Ordnung
sei, doch dies wäre auch nicht nötig gewesen. Bis dahin hatten wir noch nicht so
rechtes über die Müllers gewusst. Nur im Laufe der Zeit bekamen wir dann mit,
wie ein Kind von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin dann Selbstmord
begann. An dem Tag der Beerdigung gab Herr Müller eine Party. Vielleicht ist es
noch erwähnenswert, dass Müllers nie gearbeitet haben. Doch schnell hatte sich
Franz Martin und Annelise Schneid-Martin dann von der damaligen Frau getrennt
und scheiden lassen. Nach einer Weile heiratete er wieder. Wir brachten sogar
ein Geschenk zu Ihnen rüber. Was danach etwas störend war, das war der Gang zur
Mülltonne von der neuen Frau. Alle 10 Minuten ging die Mülltonne im Hof auf, mit
einem lauten Scheppern. Der Müll wurde eingeschmissen. Wir vermuteten, dass sich
im Haus kein Abfalleimer befand, deshalb dauernd der Gang zur Mülltonne. Na es
war halt einfach nur laut und nervend. Dann kamen Tauben zu den Müllers. Nein
nicht nur fünf oder zehn, sondern im Laufe der Zeit gleich über 70 Tauben. Es
wurde ein Taubenschlag gebaut. Man kann sich vorstellen, dass die Tauben Ihren
Kot auch gerne mal so fallen lassen. Das war nicht so toll. Franz Martin und
Annelise Schneid-Martin benötigte dann irgendwann mal eine Unterschrift von uns,
damit er die Tauben im Wohngebiet haben durfte. Nur da unterschrieben wir nicht,
auch wir sagten auch nicht warum. Herr Müller ließ dann seinen Sockel vom
Eingang in Marmor fassen. Das sah zwar sehr gut aus. Nur hatte Franz Martin und
Annelise Schneid-Martin dann die Idee den Marmor zu befeuchten, zu waschen, dann
mit einer Gummilippe abzuziehen. Man kennt das schöne quietschende Geräusch. Das
wäre auch alles gut gewesen, wenn da das Thema mit dem Zeitpunkt nicht wäre.
Denn die Reinigungsarbeiten machte man in der Früh von 5:00 Uhr bis 5:30 Uhr.
Also an ausschlafen nicht zu denken.Dann wurde mal eine Blumenschale bei
Franz Martin und Annelise Schneid-Martin entwendet. Das schob man dann
kurzerhand auf mich. Es hieß nur, dass das der Schwule da drüben war. Nur dass
ich in der Zeit die ganze Woche in München war, interessierte niemanden. Auch
das Garagentor sollte ich manipuliert haben. Die Müllers ließen es immer offen
stehen. Es war ein elektrischer Antrieb mit Fernbedienung. Das schob man dann
auch auf mich mit dem Wortlaut, dass ich es mit einer fremden Fernbedienung
immer aufgemacht haben solle. Als unserer Katze verschwand fragten wir bei den
Nachbarn nach, ob sie sich irgendwo eingestellt hatte oder gesehen wurde. So
auch bei den Müllers. Da sagte er uns eiskalt ins Gesicht, dass er sie hat
verschwinden lassen, weil die Katze auf die Tauben losgegangen sei. Mein Vater
wurde von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin mit dem Bauch auf der Straße
dann umgeschubst und weiterhin auch bedroht sowie genötigt.Danach mieden wir so gut
es ging auch diese Leute, nur bekamen wir dann eins mit, dass diese Leute sich
in Verbindung setzen, mit den alten Nachbarn in der Altstraße, die uns ständig
tyrannisierten. Aber woher wussten die denn, dass wir da früher mal gewohnt
haben. Unser Eindruck entstand dann darin, dass Franz Martin und Annelise
Schneid-Martin mit dem Polizisten zusammen war, dieser es aus der
Vorgangsverwaltung wusste, denn es gab auch sonst keine andere Möglichkeit diese
Einzelheiten zu wissen, auch mit den richtigen Namen. Hier ging auch dann der
Wortlaut herum mit dem Satz: Den kann man anzeigen so viel man will, zu dem
kommt doch eh keine Polizei mehr. Einige Zeit später demonstrierten dann die
Müllers, insbesondere aber die Frau, eine immens große Angst vor mir. Kam ich
mit dem Fahrrad ihr entgegen, was immer mal auf der Straße vorkommen konnte, so
kam sie mit dem Auto entgegen. Doch sie fuhr nicht an mir vorbei. Nein – sie
bleib stehen, bremste mit dem Auto extrem stark ab, blieb mitten auf der Straße
stehen. Dann kam die Hupe in Einsatz. Das Fenster wurde heruntergelassen. Sie
schrie fürchterlich nach Ihrem Mann, mit den Worten Hilfe dazu. Ich stand immer
noch verdutzt daneben. Meine Frage an diese Frau war dann, ob ich einen
Krankenwagen holen sollte, denn ich verstand die Situation nicht ganz. Erst im
Laufe der Zeit, als dieses Spielchen öfters wiederholt wurden, kam ich dann
darauf, was überhaupt Sinn dieser gespielten Angst zu bedeuten
hatte.Als Franz Martin und Annelise Schneid-Martin auszogen,
etwas weiter weg, so ging es dort mit dem Stress weiter. Aber in Richtung zu
diesen Nachbarn. Sie wurden regelrecht gezwungen das Haus und mehrere
Grundstücke an Franz Martin und Annelise Schneid-Martin zu verkaufen zu ein
Spott Geld. Doch damit nicht genug. Diese Nachbarn wurden so auf eine Sünden Art
von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin tyrannisiert mittels einer
Psychofolter, dass beide starben. Sogar der Sohn bekam vom Müllers dann noch
solche Probleme, seitdem ist auch er wehr weit weg gezogen. Herr Franz Martin
und Annelise Schneid-Martin ist auch der ganz spezielle Freund zu dem Vater,
dessen Sohn bei der Bank die Daten, speziell meine an Dritte weitergegeben
hatte. Beide haben Einblick in die Vorgangsverwaltung über den Polizisten und
hetzen mit Ihrem Gerede die ganze Stadt auf mit Lügen und
Erfindungen.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Gisela Staab Manfred
Wie
wir in die Kemptenerstraße zogen, ging ein gewisser Terror von Gisela Staab
schon am Anfang aus. Es dauerte nicht sehr lange, da haben sich die Nachbarn
extra einen Hund zugelegt, ohne dass diese den wollten, dann ständig auf den
Freisitz gegenüber zu uns, den ganzen Tag festgebunden. Na das ist für den Hund
nicht so toll, denn der bellt auch dann den ganzen Tag. Das Tag für Tag, Woche
für Woche. Diese besonderen Nachbarn hatten dann dazu noch einen Tick. Wenn die
uns mal im Garten sahen, kamen die auf uns zu, sagten am Zaun: Hier ist die
Grenze, bis hier hin und nicht weiter. Das war für uns schon ein toller
Ausspruch. Dann fing es an ständig mit den Partys. Natürlich bis weit in den
Morgen hinein, genau um 24:00 Uhr fangen die lautstark an zu singen mit dem
Inhalt: Wir singen dem Nachbarn ein Lied, trallala, damit er sich ärgert. Dazu
klatschte man fest in die Hände und schrie zum Hund: Hund bell, damit der
Nachbar sich ärgert. Unterstützung hatten Gisela Staab und Manfred auch noch vom
Gesangsverein.Doch damit natürlich nicht genug, denn eines Tages kamen
wir aus dem Urlaub zurück. Mein Vater wusch das Auto. Gisela Staab und Manfred
kam zu uns in die Einfahrt, auf unser Grundstück und schrie, dass er sich nun
eine Waffe gekauft habe und er uns dann erschießt. Na, wir waren ganz schön
verwundert. Doch er hat fast sein Wort gehalten, denn dann an Silvester hatte
ich einige Freunde eingeladen. Doch statt an Silvester mit Kracher zu schießen,
haben wir mit einer Fußballhupe direkt an Silvester gehupt. Das gefiel Gisela
Staab und Manfred überhaupt nicht, denn auf einmal kam der Bruder des Herrn
Nachbarn zu uns in die Einfahrt mit einer Pistole, in der Leuchtmunition drin
war, dann hat er auf uns geschossen. Diese Leuchtkugel steckte dann in der
Holzverkleidung unseres Hauses fest, sie ging nur knapp an uns
vorbei.Eines Tages war ich dann mit meinem Hund an der Leine
Gassi gegangen. Als ich kurz vor unserem Haus war, sprang plötzlich der große
Nachbarshund über den Zaun, griff meinen Dackel an. Dann kam auch schon Gisela
Staab und Manfred, schimpfte mich auf das Übelste zusammen, was mir doch
einfällt einfach hier vorbeizugehen, dabei war ich ganz ordnungsgemäß auf dem
Fußgängerweg unterwegs gewesen.Sogar ein Einkaufswagen musste mal
herhalten. Da wurde ein Einkaufsmarkt auf mich gehetzt, weil ich irgendwas mit
dem Einkaufswagen gemacht haben solle. In dieser Zeit war ich allerdings in
England (Schüleraustausch). Es war für mich schon sehr schwer, dies hier im
besagten Einkaufsmarkt zu tun. Aber der Filialleiter hat sich so derart
aufhetzen lassen, dass er mir mit einer Anzeige drohte. Es ist zwar nichts
herausgekommen, aber das Gehetze von Gisela Staab und Manfred war hier mal
wieder derart groß, dass es minder nicht mehr ging.Soweit so gut, wäre dann
nicht das eine mal gewesen, als der große Nachbarshund laut Gisela Staab und
Manfred vergiftet wurde. Keine Angst, das behaupteten Gisela Staab und Manfred
nur, denn der Hund hat danach noch zehn Jahre weitergelebt. Allerdings holten
die Besonderen dann die Polizei, behaupteten, dass mein Vater mit den
Arzneimitteln den Hund vergiftet haben soll. Sie hätten gerade noch ein
Wurststückchen aus dem Maul des Hundes herausbekommen. Na den möchte ich sehen,
der ein Wurststückchen aus dem Maul eines Hundes herausbekommt. Aber mit dieser
Falschaussage hatten wir nun dann einen Eintrag bei der Polizei. Und so ging es
weiter. Ständig zeigten uns die Nachbarn mit fingierten Anzeigen an. Am Schluss
war dann unser Hund eingegangen. Wir waren im Skiurlaub und schon bei der
Ankunft hatte unser Hund Blut im Urin. Der Tierarzt meinte es ist Nierenversagen
durch Vergiftung, da kann man nichts mehr machen. Darüber waren wir sehr
traurig, doch der Nachbarshund lebte weiter, alles war sehr
merkwürdig.Zwischen unseren Garagen befand sich ein kleiner
Streifen mit daumengroßen Steinen. Der Streifen war etwa 40 cm breit und anstatt
mit Betonplatten versehen waren der Schönheit halber diese Steine drin. Doch die
Nachbarin stellte mir immer wieder Fallen, warf täglich diese Steine von der
Mitte zu uns in die Einfahrt. Meine Mutter bemerkte natürlich nichts, denn sie
war im Haus. Ich kam dann von der Schule heim, dachte mir dabei auch nichts, nur
dass vielleicht der Postbote aus versehen die Steine im Durchfahren etwas
durcheinander gebracht hat. Ich schoss dann mit meinem Fuß die Steine wieder in
die Mitte zurck, brachte Ordnung rein. Das gefiel Gisela Staab und Manfred
nicht, plötzlich ging ihr Garagentor auf. Sie schrei mich an und wurde
handgreiflich. Sie muss also quasi die ganze Zeit hinter ihrer Garage gelauert
haben. Am anderen Tag, sowie wieder Woche fü;r Woche, das selbe Theater. Einmal
gab es dann einen Unterschied, denn statt meines Fues nahm ich einen Besen und
kehrte die Steine in die Mitte zurück. Doch leider ging ein Stein daneben und
etwa 5 cm auf das Nachbargrundstck. Ich wollte diesen dann mit der Hand
aufheben, dann in die Mitte wieder legen, doch es war zu spät, denn Gisela Staab
und Manfred ging mit dem Besen, den sie mir aus der Hand riss, auf mich los.
Seit dem habe ich mir das mit den Steinen auch nicht mehr getraut. Na ja ich war
mal gerade etwa 13 Jahre alt.Auch das stndige Gegaffe Gisela Staab und Manfred war
unerträglich. Hielten wir uns im Osten auf, so kam sie gleich angerannt und
beobachtete uns. Dann gingen wir auf den Freisitz, sofort war sie wieder da
schepperte mit dem Geschirr in der Küche stundenlang umeinander. Dann gingen wir
auf den Westfreisitz. Da kam dann der Teppichklopfer in Einsatz, freilich auch
der Hund mit stundenlangem bellenden Getöse. Ging man außer Haus oder kam nach
Hause zurück, so ging sofort die T;re der Nachbarin auf, fröhlich wedelte man
uns mit einem Staublumpen entgegen. Gut, freilich darf man gucken oder machen
was man will, aber das übertraf alles. Das Gegaffe war am Tag mit manchmal der
Zahl 50 nicht übertrieben. Selbst wenn wir in der Garage waren, kam sie dann
raus und beobachteten uns, einfach nur peinlich und ekelig.Zur Abwechslung gab es
dann mal wieder Partys, über Mittags lief der Rasenmäher. So weit so gut, aber
nicht, dass der Rasen gemäht worden war, nein dieser stand friedlich allein auf
dem Freisitz des Nachbarn ohne dass jemand auch den Rasen mähen würde. Da riefen
wir der Ordnung halber die Polizei. Doch dann wurde der Spieß umgedreht. Gisela
Staab und Manfred behaupteten, dass wir Erde zu denen rüber geschmissen
haben.An einem Tag lasen wir dann in der Zeitung. Wir
entdeckten eine Anzeige bei den Immobilien. Doch wir erschraken, als wir unser
Haus nun dort in der Zeitung sahen mit unserer Telefonnummer. Von uns stammte
das Inserat allerdings nicht. Von Gisela Staab und Manfred gingen dann die
fingierten Anzeigen aus. Diese wurden der Polizei gemeldet. Es war auch kein
Problem, da ein Polizist ein sehr guter Bekannter von diesen Nachbarn war. Was
wir dann noch herausbekommen hatten war, dass diese Nachbarn bei der Firma
meines Vaters angerufen hatten und behaupteten, dass er die Hunde vergiftet
haben solle mit den Medikamenten von dieser Firma. Na, da kann man sich schon
denken was eine Firma macht. Mein Vater wurde natürlich gekündigt ohne Angaben
zum Grund.Ein Jahr mit weiteren Schikanen war es uns dann zu viel.
Wir verkauften tatsächlich still und heimlich das Haus. Doch Gisela Staab und
Manfred haben es mitbekommen, eines Tages sind wir uns dann auch mal begegnet.
Die Nachbarin weinte bitterlich, dass wir zu feige waren hier weiter zu wohnen.
Wenn man bedenkt, dass wir am 06.12.1976 dort eingezogen sind, ich noch ein
kleiner Junge war, so ist es nur noch geschmacklos sowie als Terror zu
bezeichnen, da diese Leute uns bis heute noch verfolgen, auf das Übelste
ausrichten und verleumden, obwohl wir weggezogen sind.So sind wir von hier fort
gezogen in die neue Straße. Wir freuten uns schon. Zuerst gab es einen
Zwischenstop für zwei Jahre in einem gemieteten Haus. Das Flachdach war
eigentlich klasse, denn hier waren dann die Nachbarn super. Alles war
reibungslos. Doch leider war das alles nur zur Miete. Man hatte schließlich im
Neuring gebaut, musste dann auch dort hinziehen. Ahnen konnte man das was dann
folgte natürlich auch nicht. Gisela Staab und Manfred waren wir erst mal
los.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Pressesprecher Gottschalk
Einer
der üblen Sorte ist der Polizei Pressesprecher Gottschalk Augsburg. Was dieser
Mann anrichtet und angerichtet hat ist ebenfalls nur mit einem Mörder
gleichzusetzen. Nach dem Überfall gegen uns setzte er einfach ein
Zeitungsinserat rein welches unter aller Sau war.Mehrere Polizeistreifen
waren nötig, um am Donnerstag in Königsbrunn einen Nachbarschaftsstreit zu
schlichten, bei dem Schüsse aus einer Schreckschusswaffe fielen. Gegen 17 Uhr
passte im Edelweißring ein Mann zunächst die 24-jährige Tochter seines Nachbarn
ab und schoss angeblich aus etwa zwei Metern Entfernung mit einer Gaspistole auf
die junge Frau, so der Pressesprecher Gottschalk. Der 45-jährige Vater der Frau
stürmte dann nach seinen Angaben auf den Mann zu und sei ebenfalls von ihm
beschossen worden. Beim Gerangel der beiden Streithähne habe sich sogar nochmals
ein Schuss gelöst. Als sich dann noch die 65-jährige Mutter des Schützen
einmischte, kam es zu einer heftigen Keilerei jeder gegen jeden. Letztendlich
erlitten alle Beteiligten mehr oder weniger schwere Blessuren. (Pressesprecher
Gottschalk). Eine Platzwunde am Kopf des 45-Jährigen musste durch einen Arzt
genäht werden. Der Mann klagte ebenfalls über Schmerzen und wurde im
Zentralklinikum Augsburg behandelt. Was den Streit auslöste und wie er genau
ablief, wird noch ermittelt. Der Mann wurde nach der ärztlichen Behandlung in
Polizeiarrest gebracht. Aber auch im Beitrag von ProSieben hat er sich nur
schlimm negativ gegen mich geäußert. Pressesprecher Gottschalk ist in meine
Augen für die Polizei eine Schande.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Günther Wirth
Günther Wirth und Silvia lagen am Anfang mit Kalbergs
über zehn Jahre bitterst im Streit. Warum und weshalb weiß ich leider nicht,
geht mich auch nichts an. Und wir kannten von Günther Wirth und Silvia nur
flüchtig die Kinder. Die waren damals noch klein. Die beiden kamen sehr oft zu
uns und bettelten um Süßigkeiten. Klar, das sind Kinder. Für jene ist ein Bonbon
auch das Schönste. Süßigkeiten bekamen Sie dann auch von uns. Manchmal kam sogar
Silvia Wirth zu uns in die Einfahrt, redete über belangloses, berichtete über
den Streit mit Kalbergs. Allerdings waren Günther Wirth und Silvia die besten
Freunde von dem Polizisten und von Müllers, das wussten wir auch, aber es störte
uns nie. Bis dann eines Tages mein Auto den Wirths störte, es musste einfach nur
weg. Zu der Zeit rief der Polizist einige Male zu Herrn Kalberg rüber. Er hat
diesen mit barbarischen Schimpfwörtern öffentlich bombardiert. Dann verbündeten
sich Günther Wirth und Silvia mit Kalbergs wieder, es ging dann gegen uns. Das
Auto muss weg. Seit dem hatte ich immer wieder merkwürdige Sachen an meinem Auto
vorgefunden. Bis ich eine Alarmanlage installierte. Die wurde immer wieder
ausgelöst, in dem man gegen das Auto schlug, natürlich auch nachts. Dann kamen
immer mehr die Sachbeschädigungen am Auto. Günther Wirth und Silvia hatte dann an
sein Auto einen Sportauspuff angebracht. Mehrmals am Tag fuhr er dann neben
meinen Van, gab dann richtig Gas, damit die erschütterungsempfindliche
Alarmanlage wieder anging. Ob es Absicht war kann ich nicht sagen, aber ich
denke es mir mal.Also stellte ich dann seit der Zeit mein Auto nicht mehr
da hin. Die Günther Wirth und Silvia und Kalbergs durften Ihre Autos abstellen.
Ist für mich zwar unverständlich, aber was soll es. Im Gegenzug dazu ging ich
zur Stadt Königsbrunn, zeigte mit Foto auf eine bauliche Veränderung hin, die
direkt mit der Einmündung auf einen Gehweg, der für Autos gesperrt war. Dort
wurde auch das kleine Fahrzeug der Günther Wirth und Silvia abgestellt. Das
gefiel der Stadt nicht so ganz, so gab es irgendwelche Auflagen. Das Auto durfte
nicht mehr abgestellt werden, nur noch der Anhänger, denn abreisen wollte man
die Garage auch nicht mehr. Das würde für mich erklären warum diese Leute dann
gegen mich waren. Eines Tages dann ganz frech war Besuch bei Günther Wirth
und Silvia mit einem Hund. Insgesamt waren an diesem Tag zwei Hunde der gleichen
Rasse auf der Straße. Der andere gehörte dem anderen Nachbarn. Beide tobte wild
herum und sprangen bis zu uns vor die Garage. Wir hatten damals schon unsere
zweite Katze. Auf einmal da hüpften beide Hunde über das Gartentürchen, welches
nur etwa einen Meter hoch war, in unseren Garten, gelangten dann anschließend in
unser Wohnzimmer, gingen auf unsere Katze los. Ich schnappte mir einen Stuhl,
hielt einen Hund von meiner Katze fern. Ich trat dann diesem noch aus versehen
auf die Pfote, der Hund jaulte, klar tat ihm auch weh. Doch die Günther Wirth
und Silvia nannten uns nur noch Tierquäler. Sie fluchten und schimpften uns,
wollten uns auch anzeigen mit der Ausrede, dass der Hund niemanden was tue. Auch
behaupteten sie, dass es nicht ihr Hund gewesen sei. Wie konnten die das nur
sehen in unserem Wohnzimmer aus 50 Meter Entfernung um zwei Ecken herum. Dann
fiel auch noch der Satz, dass die Hunde nur spielen wollten, wir halt unsere
Wohnzimmertüre zumachen sollten. Zwei Tage später ging dann unsere Katze ein.
Ein
weiterer Vorfall war, als ich eines Tages mit dem Fahrrad an dem Grundstück
vorbeifahren wollte. Günther Wirth und Silvia wollte aus seiner Garageneinfahrt
mit dem Auto rückwärts ausfahren. Ich war schon längst vorbei, hatte es gar
nicht richtig mitbekommen, wie dann plötzlich ein wildes Geschrei war mit lauten
Ausrufe. Meine Eltern gingen dann zu Günther Wirth und Silvia und fragten nach,
weil der Name gefallen war, mit Ausdrücken und schlimmen Beschimpfungen. Dann
sagte Günther Wirth und Silvia, der könnt ja Anhalten, um uns zuerst aus der
Garageneinfahrt auf die Strasse ausfahren lassen. Ich sei hirnvernagelt, nur
noch dumm und blöd. Meine Eltern erwiderten: Ihr seid doch selbst hirnvernagelt,
kehrt erst einmal den Dreck vor eurer eigenen Türe, denn der steht da meterhoch.
Dann gingen meine Eltern wieder.Seit dem sind diese Leute auch gegen
uns. Was uns sonst noch aufgefallen ist an eines der Kinder von Günther Wirth
und Silvia. Es hatte sogar mit zwölf noch einen Schnuller getragen und fuhr
Kettcar so glaube ich bis es 15 war. Diese beiden sind ebenfalls die rechte Hand
vom Polizisten, lügen, diskriminieren und sagen falsch aus vor
Gericht.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Hoefer Edelweißring
Auch
hier geht es sehr kurz daher. Es ist das gleiche Schema F wie halt bei den
anderen Nachbarn im Edelweißring auch. Die Aufhetzerei des Polizisten an Frau
Hoefer ist so brutal groß, dass diese einfach nur mitmacht und mit redet. Aber
ich kenne diese Frau gar nicht. Weiß nicht einmal wie diese aussieht. Aber die
Hauptsache ist, dass Frau Hoefer mit am dumm rumschwätzen hierbei auch rigoros
vor geht. Die Hoefer wird dabei ausgeschlossen und wenn sie nicht mitmacht dann
ergeht es ihr so wie mir. So der Polizist zu der Dame. Aber warum Frau Hoefer
sich da reinziehen läßt und keine eigene Meinung bildet, versteht man nun
wirklich nicht. Ihr Mann traut sich das nicht und hält sich raus.
Allerdings grüßt er auch nicht und darf das auch nicht. Schöne Aussichten mit
den Höfers.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Hubert Lechner
Erst
später kamen dann Hubert Lechner dazu. Es war sehr laut, dass sich sogar noch
der Polizist bei uns beschwerte. Das war vor der Zeit mit der gerichtlichen
Auseinandersetzung mit dem Nachbarspolizisten. Er meinte wir sollen was sagen,
denn es ist viel zu laut – aha, sieh an sieh an.An einem Freitag kam
Hubert Lechner dann zu uns, meinte er müsse unserer Garage abdecken, weil die
Dachdecker zu ihm am Montag kommen. Baulich war es anders nicht möglich. Wir
verneinten es nicht, so deckte er dann unserer Garage ab. Doch am Montag kamen
keine Dachdecker, auch nicht am Dienstag. Nach einer längeren Zeit etwa sechs
Wochen sprachen wir Hubert Lechner an, er solle doch bitte das Dach wieder
zumachen, denn es regnet bei uns in die Garage, denn alles wird feucht. Das war
auch tatsächlich so. Er nahm dann eine Folie, deckte soweit so gut das Dach
etwas ab. Doch nach einiger Zeit hatte der Wind die Folie wieder in Besitz
genommen. Das Wasser drang wieder in unserer Garage. Insgesamt ging dann das
sieben Monate so. Gemacht haben wir nichts. Nein, später haben wir dann die
Garage wieder trockengelegt, neu gestrichen und instand gesetzt.Sonst war alles
eigentlich in Ordnung. Ab und zu sprachen wir mit Ihnen. Auf jeden Fall grüßten
wir immer normal und freundlich. Hubert Lechner hatte zwar eine Art die sehr
ruppig war, aber das war uns egal. Auch bohrte Hubert Lechner unserer Mauer an.
Er befestigte dann ein Rankegitter für Blumen. Bis heute haben wir dazu nichts
gesagt.Nach einiger Zeit fingen die dann auch ständig zum
Grillen an. Genau auf der Seite wo wir unser Schlafzimmer hatten. Im Sommer ist
das nicht so toll, da wir das Fenster zumachen mussten, außerdem wurde sogar
unserer Mauer schwarz dadurch. Freundlich wiesen wir sie darauf hin, aber weiter
war danach nichts. Sie erwiderten es mit einem „geht in Ordnung“.Als unsere erste
Katze verschwand, damals wussten wir noch nicht, dass sie beseitigt wurde, da
fragten wir bei Hubert Lechner nur nach, ob sie die Katze irgendwo gesehen
hatten. Seit her war das Verhältnis nicht mehr gut.Allerdings gibt es hier
auch ein großes Gegaffe dieser Leute, was wir aber hier mit etwas Humor nehmen.
Denn die Gaffenergie ist ausgesprochen groß. Nur sollte es eigentlich mal einer
Untersuchung beordnet werden. Denn am Tag nur zum Auto zu rennen, um dieses
anzusehen und dann wieder ins Haus zu gehen ist schon merkwürdig, dieses jedes
mal, wenn wir draußen etwas tun müssen, sonst nie. Das Negative ist, dass
Hubert Lechner eine Strafvereitelung nach der anderen begann und bei den
Überfällen mit dabei war. Hubert Lechner sagte auch bei der Polizei falsch aus
und wurde vom Polizisten in der Nachbarschaft so beredet. Beide klatschten
Beifall bei den vier Überfällen vom Pechvogel. (nach diesem Begriff im Netz
suchen)
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Inge Krause
Der
Nachbar Inge Krause und Tobias mit Michael lag von Anfang an mit Wirths so
derart im Streit, dass die Fetzen flogen. Da fielen Ausdrücke, man wurde sogar
handgreiflich. Dies dauerte zehn Jahre lang, wenn nicht mehr. Ich gab für den
Sohn von Krause, wie ich noch in meinem Studium war Nachhilfeunterricht, bis ich
mit dem Studieren fertig war. Ich nahm auch kein Geld an, wollte weiter auch
nichts haben. Einmal luden die Inge Krause und Tobias mit Michael mich zum Essen
ein, ich nahm es dankend an. Während des Essens sagte auf einmal Inge Krause und
Tobias mit Michael zu mir: He, der frisst uns den ganzen Streichkäse weg. Na
toll, ich fasste es als Spaß auf, nur leider war es keiner, ich wusste es nicht
mal.Inge Krause und Tobias mit Michael verkaufte mir dann
mal ein Funktelefon, ich vertraute ihm schließlich. Doch dass jenes dann einen
Defekt aufwies, darauf hat er mich nicht hingewiesen. Man konnte nämlich keine
Anrufer entgegennehmen sondern nur raustelefonieren – na klasse, aber ich sagte
auch hierbei nichts, sondern nahm es nur gelassen hin. Einmal war Inge Krause
und Tobias mit Michael bei uns unter der Woche. Also nächsten Morgen hätte jeder
von uns in die Arbeit gemusst. Doch Inge Krause und Tobias mit Michael war bei
uns im Wohnzimmer bis um 5:00 Uhr in der Früh. Er schlief dann sogar noch im
Sessel ein. Wir trauten uns nichts sagen, bis er dann endlich von selbst
heimging.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Maria Kerpl
Sogar
an alte Nachbarn geht der Kriminalbeamte ran und hetzt diese gegen einen auf.
Sogar beim Tennisspielen gibt dann diese Frau keine Ruhe. Aber Hauptsache hier
machen dann noch andere Tennisdamen mit. Maria Kerpl hat es nie verstanden.
Mehrmals hat sie sogar bei uns übernachtet, weil ihr Mann sie gedemüdigt und
geschlagen hatte. Mittlerweile ist er zwar verschwunden. Da liegt es doch sehr
Nahe, dass der Kripovogel Aigner sehr mitgeholfen hatte, zumal dieser als Zeuge
gegen den Polizisten aussagen musste.Und die Maria Kerpl hat das kalt
gelassen. In Trauer war sie nie.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Marion Seckler
Viel
kann ich nicht darüber zu berichten. Allerdings waren Marion Seckler dann in der
unbekannten Anzeige mit der „Schlägerei“ als Zeuge benannt sprich die Marion
Seckler. Diese Familie war auch sehr oft mit dem Nachbarspolizisten
zusammen.Wir erfuhren dann noch von einem Unfall. Es ist ein LKW
auf den Bordstein über den Gehweg gefahren, beschädigte dabei das Dach des
Geräteschuppens, der auf der Grenze von Marion Seckler stand. Das versuchte man
mir noch in die Schuhe zu schieben. Doch hätte das bei meinem Van auch Abdrücke
hinterlassen, das war aber nicht der Fall, so ist diese Art des Zuschiebens
schnell verflogen.Dann kamen die Seiferts auf die Idee Ihre Kinder auf der
Straße spielen zu lassen. Wir haben das mitbekommen, sogar mitgehört, wie man
den Kindern sagte, wenn das „große Auto“ kommt müsst ihr sofort über die Straße
springen. Das wurde auch getan. Bei jedem großen Auto liefen die Kinder über die
Straße. Entweder mit dem Kinderroller oder mit dem Fahrrad. Das Beste kommt
dabei noch, denn die Marion Seckler stand direkt daneben. Damals wusste ich
schon, dass man damit etwas fingieren und provozieren will, mir das wieder
zuschieben will, wenn ich die Straße einfahre. Denn meine „Amikarre“ war bei
allen schon verhasst. Doch ich bin ein absolut defensiver Fahrer. In der Strasse
fahr ich nie schneller als 20 km/h. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt sowieso
bei 30 km/h. Dann fuhr ich einmal die Strasse ein. Die Kinder kamen tatsächlich
auch gleich über die Strasse. In einem großen Abstand kam ich zu stehen, wartete
bis sie vorbei waren. Die Marion Seckler ist mir dann sogar mit dem Auto noch
nachgefahren, zeigte mir aus dem Auto den Vogel, schrie dann vor dem
Garagenplatz: Du hirnverbrannter blöder Bur.Wir hatten sogar dann mal eine
Aussprache mit den Seiferts auch wegen der unbekannten Anzeige. Wir wurden nur
auf das Übelste beschimpft und verleumdet, dass ich ein Verkehrsrowdy bin, sogar
auf Kinder losgehen würde, was weis ich noch alles. Das wurde alles auf Video
dokumentiert.Das ging dann eine Zeit lang mit den Kindern so lange,
bis eines davon ohne Fremdverschulden dann auf der Straße hingefallen ist und
sich verletzt hatte. Seit dieser Zeit haben die Kinder von Marion Seckler dann
das nie mehr gemacht. Später hat diese Situation genau auch der Nachbar Fiedler
ausgenutzt. Zu diesem Zweck hatte man extra noch fremde Kinder kommen lassen,
dann behauptet, dass ich diese Kinder mit meinem Fahrzeug gefährde, wobei
niemals Kinder da gewesen sind. Aber mit Zeugen konnte man dies sehr leicht
behaupten und der Kripobeamte war ja im Rücken.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Matthias Nickolai
Staatsanwalt
Ein
extrem fieser Charachter welcher mit dem Polizist Aigner in Verbindung steht.
Staatsanwalt Matthias Nickolai reißt Unterlagen von der Münchner
Staatsanwaltschaft an sich welche eingestellt sind und läßt diese wieder
aufleben, gegen mich. Nur um mich zu zwingen, dass ich meine Anzeige gegen den
Kripopolizisten Aigner wieder zurücknehme. Staatsanwalt Matthias Nickolai
schießt dabei ihm alles zu und unterstützt diesen erheblich.Staatsanwalt Matthias
Nickolai hat auch in meinem Fall die Meldeauflage verschlampt. Das lief sogar
noch über den Anwalt und machen durfte ich nichts. Ich musste sogar noch meine
Meldeauflage fast ein Jahr wahrnehmen, obwohl diese längst eingestellt war.
Staatsanwalt Matthias Nickolai hat diese einfach untern Tisch fallen
lassen.Genau so mit den Schreckschusswaffen, welche mir wieder
zustehn. Diese sind einfach durch Staatsanwalt Matthias Nickolai nicht mehr
auffindbar.Dann kommt noch das neue Verfahren hinzu. Staatsanwalt
Matthias Nickolai will mich mit Aigner wieder in Haft bringen und kommt wieder
mit einem Strafbefehl daher mit Haftandrohung fast ein halbes
Jahr.Der Lügner, Verleumder und Kriminelle Staatsanwalt
Matthias Nickolai.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Michael Kaindl
Auch
dieser Nachbar der direkt in der Nähe des Polizisten gewohnt hat, hat uns
dauernd tyrannisiert. Jedes mal wenn wir am Eingang waren, sind wir angegangen
worden. Ständig dann auch mit lauter Musik zugedröhnt und vieles mehr. Selbst
beim Tennisspielen wurde meine Mutter von Eija Kaindl beschimpft und
fertiggemacht. Eija und Micheal Kaindl wohnen inzwischen auch nicht mehr hier,
so dass hier ein bisschen mehr Ruhe eingekehrt ist. Sogar in der Klage vom
Polizisten war dann die Rede davon, dass dieser Nachbar wegen uns hat wegziehen
müssen, dass er dabei sich hat scheiden lassen war vor Gericht nicht
relevant.Eija und Micheal Kaindl waren auch im Aufhetzten sehr
gut. Zuerst waren sie gegen den Polizisten, dann hatten sie sich
verbündet.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
PHM Karl PI Bobingen
Ich
musste mal wieder zur Polizei nach Bobingen und da wartete PHM Karl schon auf
mich. Ein Nachbar(in) hat mich also wieder mal angezeigt wegen Beleidigung und
die Polizei war mit der Anzeige so schnell wie noch nie. Dann sagte er, dass es
dann mein Vater war und sah nach welcher Name in der Anzeige stand. Allerdings
war mein Vater den ganzen Abend auch nicht da. Sofort kam ein Brief von der
Polizei in Bobingen am 25.07.2006, ich solle mich melden. Das tat ich auch bei
der PHM Karl. Ich wollte die Sachlage aufklären und Gegenanzeige stellen, weil
es mittlerweile keine Nachbarschaftssache mehr ist. Vor Ort war auch PHM Karl .
Er war zu mir nur noch unverschämt und hat mich angeschrieen. Er weiß alles von
uns und mit meinem Vater bis zu 20 und 30 Jahre zurück und wir sind die
Mindesten. Es läge alles nur noch an uns. Dann wusste er auch von der
Gerichtsverhandlung am 20.07.2006 und ich sagte zu ihm, dass das Verfahren
eingestellt wurde gegen mich. PHM Karl erwiderte, ich bin doch verurteilt worden
und alles was die Nachbarn ausgesagt haben ist richtig gewesen und wir sind die
Allerletzten insbesondere mein Vater. Von einem Video wusste er nichts, das ist
ihm auch egal. Alle Nachbarn sind gegen uns und das mit Recht. Und er meinte
noch, dass ja ich auf der Strasse geschossen habe.Ich wollte dann
Gegenanzeige stellen und PHM Karl meinte dann aber nicht hier bei uns, wenn dann
mit Ihrem Rechtsanwalt oder bei Herrn Weiß. Sie sind doch der Aggressor sagte er
und mit Ihnen gibt es nur Probleme, das sagen alle Nachbarn mit gleichem
Wortlaut aus. Ich sagte zu Ihm, dass die Anschuldigungen nicht stimmen und er
meinte wieder und ob die stimmen. Die POM Kugelmann kam gar nicht zu Wort und
ich ebenfalls nicht mehr. PHM Karl wetterte und schimpfte nur noch über uns und
meinte er ruft sofort morgen den Richter an und meldet die Sache bei dem auch
die Verhandlung war. Ich habe ihm dann noch gesagt, dass das Verfahren der
Gerichtsverhandlung mit § 153 b eingestellt wurde. Daraufhin sagte er: so ein
Schwachsinn sie sind verurteilt worden und haben auf der Straße unbegründet
geschossen, das haben auch alle Nachbarn genau so ausgesagt und so muss es dann
auch stimmen, sie sind der Aggressive, so PHM Karl.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Frank Ronald Fiedler
Der
Schläger aus Dresden welcher in Königsbrunn sein Unwesen treibt und vom Polizist
Aigner aufgehetzt und angesetzt wurde. Frank Ronald Fiedler, der uns im eigenen
Haus, auf unserem Grundstück mehrmals überfallen hat zusammenschlug und ständig
terrorisierte. Auch dieser wurde vom Polizisten aufgehetzt, wie sich später laut
dem Video herausstellte. Auch wurden wir ständig belästigt und terrorisiert. Wir
konnten nicht mal mehr auf unser eigenes Grundstück. Weitere Fotos und Bilder
folgen, auch die Staatsanwaltschaft ermittelte. Gut dass ich seit einiger Zeit
herum um das Haus eine Videoüberwachungsanlage installiert hatte. Das
Videomaterial ist leider viel zu lang deshalb, sind im nachfolgendes ließen sich
die speziellen Leute alles einfallen als Chronik.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Rupert Kerpl
Der
Zeuge für uns und gegen den Kripomann im Edelweissring. Doch bevor es zu der
Zeugenaussage von Rupert Kerpl gegen den Mörderpolizisten kam, verschwand
dieser. Herr Aigner hängt hierbei mit Sicherheit drin.Seit dem Mittwoch, 19.
Dezember, wird der 65-jährige Kerner aus Königsbrunn vermisst. Rupert Kerpl
sollte an diesem Tag einen Behandlungstermin bei einem Rehazentrum im Augsburger
Univiertel wahrnehmen. Dort kam er jedoch nicht an. Von ihm fehlt jegliche Spur.
Hinweise, wo er sich aufhalten könnte, gibt es derzeit nicht. Kerner ist 176
Zentimeter groß, 78 Kilo schwer, trägt eine Brille, hat hängende Schultern, eine
Glatze mit Haarkranz. Zuletzt war er bekleidet mit einer olivgrünen
Trainingsjacke der Marke "Nike", einem olivgrünen Wintermantel, braunem Schal
mit Schottenmuster und brauner Mütze. Wer den Vermissten gesehen hat oder weiß,
wo er sich aufhält, wird gebeten, sich mit der Kripo, in Verbindung zu
setzen.Ganz komisch wurde es, als Rupert Kerpl ein sehr guter
Bekannter, der zu uns hielt, auch für uns aussagen wollte, irgendwann mal
verschwunden war, mittlerweile laut hören sagen für tot erklärt ist. Der Sohn
von demjenigen ist mit dem Bullen aber wiederum befreundet.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Polizist Schieg Bobingen
Beim
ersten Überfall des Schlägers Fiedler war der Zeuge G. völlig uninteressant für
Polizist Schieg, Angaben wurden überhaupt nicht gemacht, auch nicht von uns, wir
durften nicht. Schieg, der zu uns am Tag des Überfalls sehr unverschämt war hat
zwei Wochen nach diesem Überfall einen hohen Geldbetrag bei einem Anlageberater
im Gespräch gehabt. Ebenso war Schieg schon mehrmals bei unserem
Nachbarspolizisten bei den Ruhestörungen und hat den Fall entgegengenommen,
deshalb kannte er den Fall so gut. Und unser Nachbarspolizist war auch bei der
PI in Bobingen - ob diese beiden sich kannten der Aigner und der Schieg ?
Beim
Überfall des Schlägers Fiedler gegen uns war Schieg total unverschämt. Er sagte
einfach von sich aus, wenn wir so aggressiv sind, dann müssen wir mit Schläge
rechnen. Dass es so nicht war das interessierte Schieg gar nicht, er war nur auf
der Seite von Fiedlers.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Silvia Majbo
Nun
war von da an etwas Ruhe eingekehrt wenn nicht die nächsten Nachbarn auch einen
Hund hatten. Der wurde ebenfalls alleine gelassen und im Garten angebunden.
Insgesamt ging es dann über zwölf Jahre so mit dem Hund bei Silvia Majbo.
Es
war wirklich unerträglich, auch andere Nachbarn kamen damals zu uns (später
verleugneten diese uns dann wieder). Sie fragten uns, ob man das Gebell wirklich
ertragen muss. Andere Nachbarn waren nicht betroffen, da diese bis spät am Abend
arbeiten waren. Wir dachten dann mal eines Tages, dass man mit diesen Leuten
vernünftig reden konnte, läuteten dann schließlich bei Silvia Majbo. Allerdings
wurden wir nur fertiggemacht, es hieß man kann tun und lassen was man will. Dann
sind wir wieder gegangen. Es wurde immer schlimmer, klar ein Hund der alleine
ist, im Garten den ganzen Tag angebunden war, bellt nun mal, damit es ihm nicht
langweilig wird. Irgendwann wurde dann auch die Leine losgemacht, so dass der
Hund sich im Garten frei bewegen konnte. Immer wenn auf der Strasse dann
Personen vorbeigingen wurde kräftig gebellt. Manchmal war der Hund auch im Haus
beim gekippten Fenster zur Straßenseite. Auch da bellte er nur noch den ganzen
Tag lang. Dann gingen wir wieder zu Silvia Majbo und fragten noch
mal höflich nach. Man beschimpfte uns als ausländerfeindlich, ich solle die
Tochter von denen nicht belästigen und nicht auf ihr Grundstück gehen. Also
immer gleich was fingieren. Von da an wunderten wir uns nur noch und reichten
Klage ein. Die ging auch durch. Der Hund musste im Haus bei geschlossenem
Fenster oder im hinteren Garten sein. Vorne musste ein Zaun angebracht werden,
damit der Kläffer nicht zur Straßenseite gelangen konnte. Doch an das Urteil
hielten sich diese Leute nicht, also hakte man wieder nach. Erst nach der
zweiten Auflage wurde der Zaun korrekt angebracht. Der Hund von Silvia Majbo
wurde jedoch noch öfter in das Zimmer bei gekipptem Fenster gehalten, um so mehr
bellte dieser.Irgend eines Tages war dann auch so ein Hundeleben, nach
etwa 15 Jahren, vorbei. Der Kläffer ging auf natürliche Weise ein. Nichts lebt
halt ewig. Aber seit der Gerichtsverhandlung hassen uns auch diese Leute. Heute
hat diese Familie wieder einen Hund, doch momentan ist es noch im Erträglichen.
Nur das Gehetze dieser Leute ist nicht so schön. Auch hier wurde schon eine
Belästigung der Tochter unterstellt, welche vom Nachbarsbeamten der Silvia Majbo
ausging.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Sommer Königsbrunn
Die
gefährlichste Frau im Edelweißring ist die Sommer auf 15. Ich kenn diese Frau
gar nicht aber sie ist mit die Nummer eins im Aufhetzen sowie dumm daherreden.
Dass sich die Sommer so beeinflussen lät von dem Gerede des Polizeibeamten ist
nicht nur geschmacklos sondern auch beschämend und beängstigend.
Die
Frau Sommer weiß gar nicht was sie hierbei anrichtet. Es werden Gerüchte, Lügen
und Verleumdungen verbreitet. Alles was der Beamte daher schwätzt wird mit einem
Zusatz an Negativum weitererzählt. Die Storys werden so glaubhaft
dargestellt, dass die Menschen es tatsächlich glauben. Die Sommer ist eine der
gefährlichen Lügnerin.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Stefan Eberl
Eines
Tages musste ich mein Auto reparieren lassen. Es war das rechte hintere Radlager
defekt. Eigentlich kein großer Akt. Mir wurde Stefan Eberl KFZ Meister genannt,
der recht gute Preise machte. Gesagt getan, hin mit dem Auto. Doch nachdem ich
das Auto bekam, hätte es durch diese unfachmännische Reparatur beinahe einen
schweren Unfall gegeben. Die Hinterachse blockierte während der Fahrt ganz
plötzlich. Dann wie weitere Gutachter gerufen worden sind waren folgende Mängel
von Stefan Eberl festgestellt worden:
•
Ölablassschraube wurde zugeschweißt
•
Hinterachse wurde fasch zusammengebaut
•
beide Seitenspoiler demoliert
•
Hinterachsdifferential beschädigt
•
Ölablassschraube an der Hinterachse zugeschweißt
•
Radlager verkehrt herum eingebaut
•
Hinterachswelle total beschädigt
Bis
eines Tages dann mein Auto richtig dran war. Stefan Eberl hatte es sorgfältig
ausgesucht und folgendermaßen bearbeitet:
• Die
Ventilschäfte wurden so manipuliert, dass bei einer hohen Geschwindigkeit die
Ventile herausbrechen sollten und der Reifen platzen sollte.
• Die
Bremsleitungen wurden durchtrennt
• Der
Auspuff wurde manipuliert, dass Auspuffabgase nach innen gelangen konnten
• Alle
Hydraulikleitungen wurden durchtrennt
Der
Polizei ist nichts aufgefallen. Sie meinte nur wir sind zu empfindlich. Ein
Polizist war zu meiner Mutter dann noch sehr unverschämt. Die Feuerwehr hat uns
darauf aufmerksam gemacht, dass es mutwillige Beschädigung war. Man weiß zwar
wer es war, nur kann man es leider nicht aussprechen. Stefan Eberl hat alles
beschädigt:
Fahrzeug aufbocken und Reserverad
montieren
Fahrzeug in die Werkstätte schleppen
Fehlersuche Ölverlust
Automatikölleitungen vorne aus- einbauen und
abschneiden
Hier
kann man sich nun den Teil denken, was Stefan Eberl angestellt hat. Aber es
ergeben sich auch derart viel Zweifel, dass auch der ein oder andere Mitwisser
hier seine Finger erheblich im Spiel hatte. Denn so eine Verwüstung eines Autos
in einem sehr ruhigen Wohngebiet fällt bei dieser Form von Bearbeitung auf und
das hört man auch. Aber man konnte mit viel Schutz den Van nun sehr gut
Bearbeiten. Sogar Hammerschläge sind in Einsatz gekommen. Aber auch das
Bearbeiten des Auspuff mit dem PU-Schaum erzeugt einen Höllenlärm. Aber nichts
hörte oder sah man in jener Nacht, so hatte der Sachbeschädiger viel Zeit. Auch
wurde man durch nichts und niemanden gestört. Seltsam ist auch der andere Tag
gewesen, da sich Nachbarn an dieser Tat erfreuten. Man ließ sich zwar gar nicht
blicken, konnte aber durch Fenster einige Gesichter sehen die sehr elegant zu
uns mit freudenblickenden Augen uns ansahen. Auch heute macht dies Stefan Eberl
aus Königsbrunn noch.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Udo Assner
Er
ist die rechte Hand des Teufels und führt alles aus was ihm der Polizist sagt,
denn die beiden wohnen nebeneinander und waren schon in der Augsburger Strasse
zusammen. Beide saufen auch sehr viel, gerade Bier und Schnaps und das in
Unmengen. Doch Udo Assner ist selbst so kriminell wie der Teufel selbst. Er
verleumdet auf höchster Ebene mit. Nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Der
Beamte und Udo Assner sind auch stets dabei die Partner im Swinger Club
auszutauschen. Das mit dem Polizisten in der Nachbarschaft hat man nun
schon sehr ausführlich lesen können. Das Problem war, dass er als Polizist an
alle Daten herankam, so über uns natürlich auch die Anderen viel bescheid
wusste.Udo Assner machte bei uns die Holzdecke. Aber so fehlerhaft, dass alles
rausgerissen werden musste. Wie das Haus im Rohbau stand, passierten damals schon
die merkwürdigsten Dinge. Der nagelneue Estrich im Wohnzimmer wurde total
zerstört, weil man mit Gummistiefel durch den frischen Betonbelag durchgelaufen
war. Also noch mal alles herausreisen und neuen Beton aufgießen. Doch Udo Assner
freute sich mit dem Polizisten.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Vöst Edelweißring
Hier
muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich diese Frau gar nicht kenn und nicht weiß
wie die Vöst aussieht. Aber auch diese Frau wurde vom Kripobeamten auf uns
aufgehetzt. Sie spielt dies bis ins letzte Detail aus. Nur ein Gehetze den
ganzen Tag.Dabei beschimpft sie mich als missratenen Sohn, doch was
Ihre Tochter so alles fabriziert, das übersieht sie. Nur gegen einen sein und
gar nicht mal wissen, wie man einen noch verleumden kann. Aber ihr dürft das
anscheinend ja, denn man wird von der Polizei ja geschützt.
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Arbeitet Staatsanwalt Matthias Nickolai in Bayern gegen
das Gesetz ?
Unzählige Strafsachen nicht verfolgt, bis polizeibekannter
Schläger einen 41 Jährigen in den Selbstmord trieb:
Weil Christian S. nicht ertragen konnte, dass sein
Hausnachbar, ein Polizeibeamter, in den privaten Daten seiner beschlagnahmten
Festplatte herumspioniert, ließ sich Christian S. aus Königsbrunn von einem Zug
überfahren. Seit etwa 20 Jahren musste Christian S. polizeiliche Schikanen und
gewalttätige Überfälle erleiden. Es kam zu etwa 4 nutzlosen Hausdurchsuchungen,
alle ohne Erfolg.
Christian S. schrieb zu seinem Abschiedsfilm: Dass es
soweit kommt konnte keiner ahnen. Viel hat man versucht im Guten zu regeln. Aber
es gab nur eines, denn man wollte Geld und Zerstörung.
Christian Schäffer, der wahre Erfinder des
Mobil-Info-Systhems, wurde mit Wissen des Innenministeriums von einem
kriminellen Netzwerk aus Polizei, Gewalttäter und korrupter Justiz systematisch
zu Tode terrorisiert, damit er "wohl keine patentrechtlichen Ansprüche stellen
konnte".
Das von Christian S. in Kenntnis gesetzte Bayerische
Ministerium, duldete den Polizeiterror über Jahre. Es kannte die Zustände,
unternahm nichts und ließ dadurch Gewaltopfer Christian Schäffer (41) in seiner
Ausweglosigkeit, faktisch Selbstmord begehen. Am 03.04. 2009 um 17:58 Uhr kam es
in Maisach in Bayern zu einem Zugunglück, welches Christian nicht mehr überleben
wollte. http://weltgigant.de/Ministerium.htmHier ist der Abschiedsfilm herunterzuladen:
Christian Schäffer aus Königsbrunn war Kinderzauberer,
Musikalischer Alleinunterhalter für festliche Abende. Er hatte zahlreiche
Patente entworfen, welche von der Trend Network AG (Potsdam) umgesetzt wurden,
ohne dass Christian S. etwas ab bekam. Die Art und Weise, den Erfinder um sein
Leben zu bringen, "damit er wohl keine Ansprüche mehr stellen kann", ist hier
beschrieben.
Königsbrunn in Bayern:
Seit etwa 20 Jahren wurde die Familie Schäffer aus der
Nachbarschaft terrorisiert und gewalttätig überfallen. Einer der Gewalttäter,
ein Nachbar, hatte sehr gute Kontakte zur Polizei. Christian schrieb viele
Briefe zu diesen Taten. Etliche Behörden wurden informiert, natürlich ohne
Erfolg.
Eine anonyme falsche Strafanzeige, in welcher Christian
zu Unrecht beschuldigt wurde, mehrere Morde geplant zu haben, führte wieder zu
einer Hausdurchsuchung bei der Familie Schäffer. Dabei wurde eine Festplatte von
Christian beschädigt. Dadurch war das Gewerbe von Christian ruiniert. Er schrieb
2 Abschieds-Briefe, sendete seine Ermittlungen als CD an verschiedene Medien,
fuhr einige Kilometer weit in den Nachbarort und ließ sich von einem ICE-Zug überfahren. Abschiedsfilm:
Wenn ich nicht mehr da bin, fehlt denen ein Opfer, damit
kommt der Teufel nicht zurecht. Ich habe vorher noch nie den reinrassigen
Luzifer gesehen. Doch jetzt spüre ich diesen von der gesamten barbarischen
Seite. Gott oder wie die Glaubenden ihn nennen ist nicht da, ich bin vom Glauben
abgekommen, was ich aber mitbekomme das ist jener der Finsterkeit. Diese ist so
stark, dass ich Gutes als Seltenheit nicht mehr spüren kann. Krank ist die
Seele, doch rein ist das Herz. Mit gutem Gewissen so kann man sich hier wehren
auch wenn das in diesem Leben nicht möglich ist.
ENDE
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
12.08.2003 Überfall von F. Anzeige Polizei
26.09.2003 Überfall von F. Anzeige Polizei
10.12.2003 Frank Ronald Fiedler bedroht Chris Anzeige
Polizei
19.01.2004 F. bedroht Chris in der Post Polizei gerufen
02.02.2004 Horst auf Rad von F. verfolgt
03.02.2004 Chris auf Rad von F. verfolgt
06.03.2004 F. stellt sich vor Chris Auto Anzeige Polizei
23.03.2004 F. provoziert
30.03.2004 F. beobachten durchs Fenster unsere Liege
31.03.2004 Durchs Fenster beobachten
04.04.2004 F. fährt Horst mit Rad beinahe übern Haufen
27.04.2004 F. schreit du alte Hexe
28.04.2004 Hund greift Nina und Anja an Ordnungsamt
21.05.2004 Frank Ronald Fiedler fahr Chris nach
17.06.2004 F. beleidigt uns Anzeige Polizei
18.06.2004 Hund von F. auf unserem Grundstück
Ordnungsamt
06.07.2004 F. droht Chris mit Schläge und Filmen Anzeige
Polizei
08.07.2004 Frank Ronald Fiedler droht Chris mit Schläge
Anzeige Polizei
14.07.2004 Bedrohung von F. wegen in den Weg stellen.
Anzeige Polizei
13.08.2004 F. nötigt mit Blicken
16.08.2004 F. zeigt Vogel und nötigt
08.12.2004 F. verfolgt Chris
31.01.2005 Mit Auto genötigt und abgedrängt
17.02.2005 Frank Ronald Fiedler rennt Maria bim
Schlecker um
07.03.2005 Von F. Auto genötigt worden und abgedrängt
19.03.2005 F. schreit du Wichser
22.03.2005 F. nötigt Maria
30.03.2005 F. schreit böse Worte nach F. missachtet
Vorfahrt Polizei Pfänder
13.04.2005 Frank Ronald Fiedler auf Horst (Rad) mit
erhobenen Fäusten
22.04.2005 F. schreit jetzt geht’s los
25.04.2005 F. schreit zu uns Arschloch
Chris
mit Rad – F.: hau bloß ab du Wichser
29.04.2005 F. rennt auf Horst (Rad) mit Schachtel zu
04.05.2005 F. zeigt Chris auf Rad Stinkefinger
30.05.2005 Von F. genötigt
16.06.2005 Frank Ronald Fiedler zu uns gegoschelt
23.06.2005 F. auf Chris und droht mit Faust
30.06.2005 F. rennt Maria mit Rad um
11.07.2005 F. zeigt Chris bim Tengelmann Stinkefinger
17.07.2005 F. schreit durch Hecke, du Spanner
18.07.2005 Hund geht auf Chris
05.08.2005 Frank Ronald Fiedler Tochter zeigt Chris
Vogel
11.08.2005 F. uns beide brutal bedroht
18.08.2005 F. schreit durch Hecke, na hast die Ohren
gespitzt du Wichser
21.08.2005 F. will Chris vom Spielen abpassen mind. 10
mal auf und abgefahren
26.08.2005 Frank Ronald Fiedler verfolgt Chris auf Rad
08.09.2005 F. fotografiert durch Hecke und beschimpft
Maria Chris kam mit Auto und wurde fotografiert Polizei verständigt Danach
wurden wir auf unserem Grundstück zusammengeschlagen
Polizei, Kripo, Staatsanwaltschaft
09.09.2005 Frank Ronald Fiedler filmt von Badfenster aus
Horst und Maria
und
die Kriminalität geht weiter....
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Die Täterliste von Christian Schäffer.
Meine Mörder
Klaus
AignerPolizist vom PP
Schwaben und die üblen Söhne Christoph und Benjamin
Udo AssnerSpezieller Freund vom
Polizisten mit Frau Silvia
Blankenur so eine blöde
Schwätzerin und Aufstachelige
Sommereine sehr schlimme
Hetzerein mit Ihrem Sohn vom Polizisten aufgehetzt
Michael
Kaindlmit
der Frau Eija als extrem schlimme Aufhetzer
Marion
Secklerdie
Mitverantwortliche bei der anonymen Anzeige und Falschaussage
Inge Krauseganz schlimme Frau und
Verleumderin mit Sohn Tobias
David
Cordasauch ein Aufstachler, aber vom Lechner aus.
Hubert
Lechnergroßer
Betrüger, Verleumder und Strafvereitler, auch aufgehetzt
Eva Gulllässt sich auch durch den
Polizist aufhetzen hat selbst Schmutz
Günther
Wirthmit Silvia und Oliver
massive Falschaussager und Aufstachler
Silvia Majbowollte mir schon eine Vergewaltigung Ihrer Tochter
unterjube
Walter Schabertdamals der spezielle Freund vom
Polizisten und Lügner
Ronald (Frank)
Fiedlerder Schläger und Ausführende mit
der Tochter Linda und Caroline
Vösteine
Hauptverursacherin mit dem Polizisten und Verleumderin
Christine
ForstnerLügenbaronin und
Bankdaten Verräterin für den Polizisten
Anton
EinsiedlerDetektiv im Auftrag
vom Polizist wo ich wohnte
Hedwig
Egelhoferimmer noch hetzendes
Organ mit Polizist
Conzelmannder
falsche Gottesmann mit dem Streit im Auftrag des Polizisten
David
Cordasdummer
Mitläufer und
Beleidiger
Frau Höfereine dumme Mitschwätzerin
gegen uns und für den Polizisten
Franz
Martinder Geldgeber und
Untersteller mit Betreuerin Annelise Schneid-Martin
Maria KerplAufhetzen ohne Ende, aber ihr
Mann war Zeuge bei uns
Stefan
Eberlder immer auf mein
Auto losging und es beschädigte mit Mordversuch.
Gisela
Staabmit Manfred Staab
ein verleumderisches aufhetzendes Paar
David KeimFalschaussager vom Überfall
und vor Gericht für Fiedler
PHM Karlübler Verleumder und dummer
Schwätzer
Polizist Schiegam ersten Überfall beteiligt und
Zeugenverweigerung
Polizist
Gottschalkübler Verleumder in
Zeitungen und Medien als Pressesprecher mit Hartmann
Matthias
NickolaiFreund vom Polizist und
größter Aggressor als Staatsanwalt
Strafanzeigen gegen diese Personen hatten keinen Erfolg.
Der große Van von Christian Schäffer.
Christian Schäffer hatte mit diesem Auto das Livenstrument transportiert.
Christian Schäffer und Marion Hoffmann.
Werbefoto für den Internetauftritt: Christian Schäffer mit Partnerin Marion Hoffmann.
Christian Schäffer als Alleinunterhalter.
Christian Schäffer war ein gefragter Alleinunterhalter.
Der Musikraum war mit Orgeln gefüllt.
Christian Schäffer hatte fast 30 Heim-Orgeln in seinem Musikkeller stehen.
Die ersten Täter melden sich zu Wort !
Frau Marion Seckler und ihre Mutter Frau Hedwig Egelhofer erstatteten Strafanzeige gegen die Betreiberin der Webseite wegen Beleidigung und Namensnennung. Grund für die Namensnennung der Frau Säckler war, dass Christian Schäffer durch ihre Aussage bei der Polizei sehr belastet wurde und auch ihretwegen den Weg in den Suizid gewählt hatte.
Unter folgendem Link findet man die Unterhaltung mit dem verstorbenen Christian Schäffer und Frau Säckler, die in einem langen Gespräch fadenscheinige Aussagen gemacht hatte. Frau Säckler beschuldigte Christian Schäffer mehrfach, einen Mann zusammen geschlagen zu haben, wich dann aber dem Thema aus und reduzierte dann ihre Aussage dahingehend, es habe ein Handgemenge gegeben und sie hätte nichtgesehen,
wer angefangen hatte.
Das Gespräch mit Frau Säckler wurde zuerst in einige Aussagen unterteilt und dann die Aussagen wiederholt. Anschließend folgt erneut der wichtgste Teil aus dem gesamten Gespräch.
Strafanzeige wegen Beleidigung gegen die Autorin der Webseite.