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Pressetext Austria: Abzocke - Schwindel -
Leserverdummung: Betrügt Pressetext Austria nun schon die eigenen Kunden ? Pressetext Austria Bescheisst eine Deutsche Kundin um tausende Euro ! Wer nicht lesen will, muss fühlen. Die in Östereich niedergelassene Firma Pressetext Austria kommt mit dem Gesetz in Konflikt. Schon seit Wochen versucht eine Kundin von Pressetext Austria ihren Geldeinsatz für die Versendung von Pressenachrichten zurückzufordern. Das Unternehmen Pressetext Austria hatte für 12 Presseversendungen etwa 3.000 Euro abgezockt und schon nach der ersten versendeten Nachricht, der Kundin den Zugang gesperrt. Es ging bloß um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über einen Suizidfall in Bayern. Pressetext Austria erklärte hierzu, dass der versendete Text nicht pressemäßig sei und zukünftig alle weiteren Aussendungen der Kundin kostenlos in einen professionellen Text umgewandelt werden sollten, so der zuständige Herr Bauer von Pressetext. Diese Zusage wollte Pressetext jedoch nicht einhalten und sperrte weiterhin den Zugang zu den Statistiken und Aussendungen. Jetzt hat die Kundin das ominöse Unternehmen endlich satt. " Die müssen fühlen, das Betrug sich nicht lohnen darf" Recht hat sie, denn die AGB der Firma Pressetext Austria sind einfach und klar. Für die Aussendungen ist der Kunde verantwortlich und Pressetext muss die Leistung erbringen. Detaiierte Einwände gegen die bisher versendete Nachricht der Kundin konnte Pressetext Austria nicht vorbringen. Angeblich hätte die erste Aussendung einen Schaden zum nachteil von Pressetext Austria geführt. Welcher, ist bislang verheimlicht worden. Der Fall geht nun zur Kriminal-Polizei.
LÜGT die Zeitung Süddeutsche.de gegen Bezahlung ?
Belügt Süddeutsche Zeitung nun schon die eigenen Leser ? Verwirrende Falschnachricht der Süddeutsche Zeitung im Umlauf - Tickern die noch richtig ? "Tickern die noch richtig?" Mit dieser dreisten Überschrift verwirrte die Süddeutsche. de im Internet auf ihrer Homepage http://www.sueddeutsche.de/ ihre Leser. Könnte es sein, dass eine Bestechung im geschäftlichen Verkehr die Ursache gewesen ist ? Wir wollen es nicht hoffen ! Falschmeldungen sind für Zeitungsleser ein Ärgernis. Das ist, als ob man am Geldautomaten Monatelang nur noch Falschgeld erhält. So erging es vermutlich tausenden lesern der Süddeutschen Zeitung, die wissentlich getäuscht wurden. Unter dem Dumm-Begriff "Tickern die noch richtig" veröffentlichte die Süddeutsche vor einiger Zeit einen infamen Lügenbericht. Christian Schäffer, ein junger Mann aus Königsbrunn in Bayern hatte jahrelangen Ärger mit dem Nachbarn, einem gegenüber wohnenden Polizeibeamten Klaus Aigner, aus dem Bereich organisierte Kriminalität. Sonderling seiner Berufsgruppe und schwer zu durchleuchten. Nach etwa 20 Jahren Nachbarterror, etlichen Hausdurchsuchungen und polizeilichen Sachbeschädigungen, welche zum finanziellen Ruin von Christian Schäffer führten, brachte Christian sich um. Die genauen Zusammenhänge waren dem Land Bayern sicherlich sehr peinlich, denn Christian veröffentlichte einen Abschiedsfilm im Internet und erklärte eindeutig, dass der Grund für seinen Suizid der Nachbarspolizist sei. Eine Pressemeldung füllte bald das gesamte Internet zu den Suchbegriffen "Polizei Bayern" Der Skandal war perfekt. Nun veröffentlichte die ominöse Zeitung "Die Süddeutsche", Hultschiner Straße 8, in 81677 München einen wissentlichen Falschbericht zum Polizei-Bayern-Skandal. http://www.sueddeutsche.de/ Der Leser sollte getäuscht werden und annehmen, dass es sich dabei um eine realistisch zusammengestellte Sammlung berühmter Falschmeldungen handelte und der Polizei-Bayern-Skandal wäre eine dieser Falschmeldungen. Eine Gegendarstellung wollte die Süddeutsche nicht veröffentlichen. Der Fall wird weiter untersucht. Bestechlichkeit ist nicht ausgeschlossen, denn welche Zeitung belügt schon die eigenen Leser gratis ?
Ist auch Matthias Nickolai ein Krimineller Staatsanwalt, ? Korruption ? Arbeitet Staatsanwalt Matthias Nickolai in Bayern gegen das Gesetz ? &nbsUnzählige Strafsachen nicht verfolgt, bis polizeibekannter Schläger einen 41 Jährigen in den Selbstmord trieb: Weil Christian S. nicht ertragen konnte, dass sein Hausnachbar, ein Polizeibeamter, in den privaten Daten seiner beschlagnahmten Festplatte herumspioniert, ließ sich Christian S. aus Königsbrunn von einem Zug überfahren. Seit etwa 20 Jahren musste Christian S. polizeiliche Schikanen und gewalttätige Überfälle erleiden. Es kam zu etwa 4 nutzlosen Hausdurchsuchungen, alle ohne Erfolg. Christian S. schrieb zu seinem Abschiedsfilm: Dass es soweit kommt konnte keiner ahnen. Viel hat man versucht im Guten zu regeln. Aber es gab nur eines, denn man wollte Geld und Zerstörung. Christian Schäffer, der wahre Erfinder des Mobil-Info-Systhems, wurde mit Wissen des Innenministeriums von einem kriminellen Netzwerk aus Polizei, Gewalttäter und korrupter Justiz systematisch zu Tode terrorisiert, damit er "wohl keine patentrechtlichen Ansprüche stellen konnte". Das von Christian S. in Kenntnis gesetzte Bayerische Ministerium, duldete den Polizeiterror über Jahre. Es kannte die Zustände, unternahm nichts und ließ dadurch Gewaltopfer Christian Schäffer (41) in seiner Ausweglosigkeit, faktisch Selbstmord begehen. Am 03.04. 2009 um 17:58 Uhr kam es in Maisach in Bayern zu einem Zugunglück, welches Christian nicht mehr überleben wollte. http://weltgigant.de/Ministerium.htm Hier ist der Abschiedsfilm herunterzuladen: http://weltgigant.de/Abschiedsfilm2.swf Christian Schäffer aus Königsbrunn war Kinderzauberer, Musikalischer Alleinunterhalter für festliche Abende. Er hatte zahlreiche Patente entworfen, welche von der Trend Network AG (Potsdam) umgesetzt wurden, ohne dass Christian S. etwas ab bekam. Die Art und Weise, den Erfinder um sein Leben zu bringen, "damit er wohl keine Ansprüche mehr stellen kann", ist hier beschrieben. Königsbrunn in Bayern: Seit etwa 20 Jahren wurde die Familie Schäffer aus der Nachbarschaft terrorisiert und gewalttätig überfallen. Einer der Gewalttäter, ein Nachbar, hatte sehr gute Kontakte zur Polizei. Christian schrieb viele Briefe zu diesen Taten. Etliche Behörden wurden informiert, natürlich ohne Erfolg. Eine anonyme falsche Strafanzeige, in welcher Christian zu Unrecht beschuldigt wurde, mehrere Morde geplant zu haben, führte wieder zu einer Hausdurchsuchung bei der Familie Schäffer. Dabei wurde eine Festplatte von Christian beschädigt. Dadurch war das Gewerbe von Christian ruiniert. Er schrieb 2 Abschieds-Briefe, sendete seine Ermittlungen als CD an verschiedene Medien, fuhr einige Kilometer weit in den Nachbarort und ließ sich von einem ICE-Zug überfahren. http://www.youtube.com/user/pechvogelagb#play/all
Christian S. schrieb auf seiner Webseite: Wenn ich nicht mehr da bin, fehlt denen ein Opfer, damit kommt der Teufel nicht zurecht. Ich habe vorher noch nie den reinrassigen Luzifer gesehen. Doch jetzt spüre ich diesen von der gesamten barbarischen Seite. Gott oder wie die Glaubenden ihn nennen ist nicht da, ich bin vom Glauben abgekommen, was ich aber mitbekomme das ist jener der Finsterkeit. Diese ist so stark, dass ich Gutes als Seltenheit nicht mehr spüren kann. Krank ist die Seele, doch rein ist das Herz. Mit gutem Gewissen so kann man sich hier wehren auch wenn das in diesem Leben nicht möglich ist. ENDE
Seit seiner Gründung im Jahr 1995 ist das Unternehmen Trend Network in Deutschland aktiv. Christian S. lieferte viele erfolgreiche Patente an die Trend Network AG: Sie bietet die gesamte Palette webbasierter Dienstleistungen, interaktiver Services sowie Consultingleistungen an. Referenzen der Trend Network: DB Regio Südost DB Regio Schwarzwaldbahn Regelbetrieb S-Bahn Dresden Regelbetrieb Schwarzwaldbahn Stuttgarter Straßenbahn AG Plauener Straßenbahnen GmbH Pilotfahrzeug Regelbetrieb Plauen Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH Rheinbahn AG Regelbetrieb Leipzig Regelbetrieb Düsseldorf Statdwerke Bonn Verkehrs GmbH Gemeentevervoerbedrijf Amsterdam DB Regio Nordost VIP Verkehrsbetriebe Potsdam Regelbetrieb Berlin-Brandenburg-Mecklenburg Vorpommern.
Weitere Tatsachen zu diesem Skandal finden Sie auf der Webseite: http://www.Weltgigant.de http://www.google.de/search?hl=de&q=Oberstaatsanwalt+Matthias+Nickolai&meta=&aq=f&oq=
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Es folgen vollkommen wahre Berichterstattungen: Christian Schäffer hat sich umgebracht: Auf seiner Webseite wollte Christian vor seinem Tode mit seinen Feinden abrechnen und folgendes veröffentlichen. Es folgen bisher nie veröffentlichte Zitate von Christian S. Aus rechtlichen Gründen distanziert sich die Inhaberin von www. Regierungsverbrecher.de von allen Inhalten der folgenden Darstellungen.
Meine Widersacher und meine Mörder welche mich nun in den Tod getrieben haben. Die ganze Story ist zu lesen auf der Seite vom Pechvogel.
Das Buch dazu gibt es dort auch kostenlos als pdf zu laden und lesen. http://www.pechvogel.edv-dsl.de/pechbuch.pdf
Meine Mörder:
Klaus Aigner Polizist vom PP Schwaben und die üblen Söhne Christoph und Benjamin Udo Assner Spezieller Freund vom Polizisten mit Frau Silvia Blanke nur so eine blöde Schwätzerin und Aufstachelige Sommer eine sehr schlimme Hetzerein mit Ihrem Sohn vom Polizisten aufgehetzt Michael Kaindl mit der Frau Eija als extrem schlimme Aufhetzer Marion Seckler die Mitverantwortliche bei der anonymen Anzeige und Falschaussage Inge Krause ganz schlimme Frau und Verleumderin mit Sohn Tobias David Cordas auch ein Aufstachler, aber vom Lechner aus. Hubert Lechner großer Betrüger, Verleumder und Strafvereitler, auch aufgehetzt Eva Gull lässt sich auch durch den Polizist aufhetzen hat selbst Schmutz Günther Wirth mit Silvia und Oliver massive Falschaussager und Aufstachler Silvia Majbo wollte mir schon eine Vergewaltigung Ihrer Tochter unterjubeln Walter Schabert damals der spezielle Freund vom Polizisten und Lügner Ronald (Frank) Fiedler der Schläger und Ausführende mit der Tochter Linda und Caroline Vöst eine Hauptverursacherin mit dem Polizisten und Verleumderin Christine Forstner Lügenbaronin und Bankdaten Verräterin für den Polizisten Anton Einsiedler Detektiv im Auftrag vom Polizist wo ich wohnte Hedwig Egelhofer immer noch hetzendes Organ mit Polizist Conzelmann der falsche Gottesmann mit dem Streit im Auftrag des Polizisten David Cordas dummer Mitläufer und Beleidiger Frau Höfer eine dumme Mitschwätzerin gegen uns und für den Polizisten Franz Martin der Geldgeber und Untersteller mit Betreuerin Annelise Schneid-Martin Maria Kerpl Aufhetzen ohne Ende, aber ihr Mann war Zeuge bei uns Stefan Eberl der immer auf mein Auto losging und es beschädigte mit Mordversuch. Gisela Staab mit Manfred Staab ein verleumderisches aufhetzendes Paar David Keim Falschaussager vom Überfall und vor Gericht für Fiedler PHM Karl übler Verleumder und dummer Schwätzer Polizist Schieg am ersten Überfall beteiligt und Zeugenverweigerung Polizist Gottschalk übler Verleumder in Zeitungen und Medien als Pressesprecher mit Hartmann Matthias Nickolai Freund vom Polizist und größter Aggressor als Staatsanwalt
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Mein Mörder und Polizist Klaus Aigner Edelweiß;ring Königsbrunn. Auch die missratenen Söhne Benjamin und Christop mischen hier extrem mit. Dazu sein bester Helfer der Udo Assner und die Frau Silvia Assner. Früher waren die Helfer Michael Kaindl und Eija Kaindl. Der Ausführende und Schläger ist der beauftragte Frank Ronald Fieder und seine Tochter Linda Fiedler. Ein ganz krimineller und gefährlicher ist der Günther Wirth mit der Frau Silvia Wirth und dessen Tochter und Sohn Oliver Bankangestellte und Verleumderin Vöst mit Mädchenname Christine Forstner mit dem Verraten von Bankgeheimnissen der Augusta Bank. Ein kleiner Mitläufer waren die Blanke Edelweißring und ganz schlimme die Frau Sommer Edelweißring. Für den Polizisten arbeitend und als Geldgeber ist Franz Martin und seine gefährliche Frau Anneliese Schneid-Martin. Früher war es noch die Silvia Majbo. Etwas stärker im Umfeld ist dann noch die Inge Krause und ganz vorne mit dabei die Frau Höfer mit dem Aufhetzen sowie die Frau Egelhofer Edelweißring. Total verseucht ist die Marion Seckler welche weggezogen ist. Und von den früheren Nachbarn Manfred Staab, Maria Kerpl und Gisela Staab. Ein für Falschaussagen bekannter Mann ist der David Keim welcher für den Schlägertrupp arbeitete und für den Polizisten. Die kleine Gefahr ist dann noch die Eva Gull welche bei Siemens schon in Spionage verwickelt war. Und wieder ganz vorne der Hubert Lechner mit Frau mit den falschen Zeugnissen. Jetzt kommen wir noch zu Polizisten als Helfer. Einmal der PHM Karl und der Schiegg, sowie der Pressesprecher Gottschalk Augsburg und der Staatsanwalt Nikolai.
Klaus Aigner
So das ist er, der Mörder von der Polizei. Eigentlich muss man dazu sagen, dass dieser Mann zuerst verdeckter Ermittler war und jetzt beim Polizeipräsidium Schwaben ist. Der Klaus Aigner wohnt in Königsbrunn, neben uns und macht einem das Leben zur Hölle. Er kommt auch ganz leicht an Polizeidaten und Unterlagen ran, sogar an Bankdaten über andere Nachbarn. Wenn alleine schon drei Nachbarn bei der Augusta Bank arbeiten und von diesem Polizisten aufgehetzt sind, ist es ein leichtes damit Unfug zu betreiben. Die gesamte Story und mehr Geschichten im Klaus Aigner Überblick.
Ich kann nur warnen vor diesem Mann im Edelweißring 13 denn er hat schon mehrere Leute auf dem Gewissen. So hat sich der Polizeivizepräsident im Dienstzimmer erschossen. Dieser hatte mit unserem Fall auch extrem zu tun und wurde von Klaus Aigner sehr massiv bearbeitet. Dann kommt noch unser Zeuge dazu, es war bekannt, dass Herr Rupert Kerpl hier für uns aussagte und das auch wollte. Doch über den Sohn welcher mit dem Polizisten links sehr eng befreundet war, drehte sich die Sachlage um und so war der Zeuge nun gegen uns. Vielleicht auch nicht ganz. Denn eines Tages verschwand dieser auf nimmer wieder sehn und ist seit dem nicht mehr aufgetaucht. Klar, hier hat man massiv auch diesen "eingeredet" und erpresst. Der Polizist hat jeden in der Hand und so ist Klaus Aigner zu einer Waffe geworden.
Den dritten Fall von einem Selbstmord kenn ich aus unserer direkten Nachbarschaft. Es war ein Bankangestellter der Augusta Bank in Königsbrunn. Dieser wurde auf biegen und brechen von Klaus Aigner so gedemütigt und erpresst, dass er Bankdaten nach außen weiter gab. Aber dies war nicht alles, denn auch der Vater vom Bankangestellten Egelhofer musste unseren Müll durchsuchen. Nun beide verstarben. Der Vater an Krebs, es war anscheinend zu viel für diesen. Und der Sohn, welcher vom Polizist so angegangen wurde hat sich vor den Zug in Neusäß geworfen. Er war auch kurz in einer Geschlossenen.
Wer weiß wie viele der Kriminalbeamte der OK-Dienststelle des Polizeipräsidiums Augsburg Klaus Aigner noch auf dem Gewissen hat. Wenn dies in den Suchmaschinen ist, bin ich auch hier nicht mehr, denn auch ich musste mein Leben durch diesen Mann beenden. Es ging einfach nicht mehr. Der Klaus Aigner ist ein Massenmörder.
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Netzwerk Edelweißring:
Die kriminellste Vereinigung ist hier also ein korrupter Polizist im Edelweißring, der Geldgeber Franz Martin (hat seinen Sohne auf dem Gewissen und in den Tod getrieben) und seine jetzige Frau Anneliese Schneid-Martin. Diese ist die Betreuerin und hat so manchen Unsinn schon verursacht und die Familie wo sie jetzt das Haus hat auch vernichtet und in den Tod getrieben. Als kleine dumme Mitläufer sind hierbei noch der Michael Krause mit seinem Sohne Tobias Krause zu erwähnen und die Frau, welche immer vor mir Angst vortäuscht. Ganz schlimme Leute ist der Hubert Lechner mit Frau, denn er hat bei den Überfällen kräftig mitgemischt und sich gefreut. Ich lasse Euch den Sieg und gönne es Euch, macht doch Partys und freut euch oder schreit es in der Nachbarschaft rum, dass ihr mich auf dem Gewissen habt.
Den gesamten Überblick als Netzwerk Edelweißring Vom Überfall her der David Keim, welcher in Falschaussagen ganz vorne war ist auch ein ganz Übler wie der Ronald Fiedler oder die Tochter Linda Fiedler, welche uns ständig zusammengeschlagen haben und den Auftrag vom korrupter Polizist ausgeführt haben. Als Beispiel gilt es noch die Marion Seckler zu erwähnen, welche die anonyme Anzeige mit dem korrupten Polizisten ausgearbeitet hat. Entfernte Nachbarn wie Manfred Staab Kemptener Strasse 136 spielen hier ebenso eine sehr große Rolle, welche ganz fest mit dem korrupten Polizisten gegen uns gestimmt waren. Auch die Gisela Staab war hier fest mit dabei. Auch im Aufhetzen sehr groß ist die Maria Kerpl Kemptener Str. Die Liste ist unendlich lang und wird gleich mit der Sommer Edelweißring und dessen krimineller Sohn weiter geflochten. Der Helfer für den Polizisten. Dann die schlimme Frau Vöst mit der Tochter von der Augusta Bank welche meine Eltern zu einem missratenen Sohn gratulierten. Ein Spezieller Kumpel vom Urheber ist der Udo Assner mit Frau Silvia Assner. Diese Bestien sind ein Team. Ein kleiner Mitläufer ist dann noch die Blanke und früher war es die Silvia Majbo. Ganz dick drin ist der ehemalige Schulkollege vom Korrupter Polizist der Günther Wirth mit der ekeligen Frau Silvia Wirth. Mit von der Party der Polizei (korrupter Polizist) sind folgende Personen. Einmal Bobingen der PHM Karl, dann der Polizeisprecher Gottschalk Augsburg und der Herr Hartmann. Auch der Staatsanwalt Matthias Nikolai spielt hier eine entscheidende Rolle und ist in der Vereinigung als korrupter Polizist.
Anton Einsiedler Brunnenbachstraße Es ging gleich beim Einzug los. Der Vermieter und Eigentümer Anton Einsiedler war nicht da. Ich hatte die Schlüssel noch nicht. Der Termin war aber fest ausgemacht. So standen wir vor verschlossener Türe. Die Miete für einen Monat wie die Kaution waren schon bezahlt. So wartete ich auf den Vermieter. Irgendwann kam er. Doch er wusste von dem Termin gar nichts mehr. Dann eingezogen ging es eine Zeit lang gut. Bis eines Tages dann ein Unfall mit Fahrerflucht war, den ich auf der Straße von meinem Fenster aus zufällig sah. Es war ein junger Mann noch ohne Führerschein, welcher dann betrunken an einen Laternenmast geprallt war. Na dann musste ich halt als Zeuge aussagen und war wieder konfrontiert mit der Polizei. Von da an ging es nur noch bergab. Denn seit diesem Zeitpunkt hat Anton Einsiedler Brunnenbachstraße total mit dem Spinnen angefangen. Jedes Mal wenn Damenbesuch zu mir kam, wir ein bisschen lachten, wurde das kritisiert, man klingelte sofort bei mir, man soll das Lachen einstellen, da man es hörte. Nein es war noch nicht nach 22:00 Uhr, es war erst 19:00 Uhr. So wunderte ich mich nur. Jedes Mal wenn der Damenbesuch oder ein anderer Besuch da war, störte man angeblich diese Leute. Auch gab ich damals einem Bekannten ein paar Keyboardtipps. Er kam ab und zu mit seinem Keyboard. Nur durfte er dann irgendwann vom Vermieter nicht mehr rein, denn der Weg wurde regelrecht versperrt. Auch über die Betonplatten in der Einfahrt durfte er nicht mehr drübergehen. Es ging soweit, dass der Bekannte mich daraufhin sogar ansprach. Ich entschuldigte mich dafür auch noch für Anton Einsiedler. Im Winter wurde dann ordnungsgemäß auch Schnee von Anton Einsiedler geräumt. Mein Schlafzimmer war genau mit dem Fenster zur Garage zum Garagenvorplatz. Das mit dem Schneeräumen war zwar in Ordnung aber nicht um 4:45 Uhr in der Früh. So wurde ich jedes Mal geweckt, doch der Vermieter machte das weiter, obwohl ich ihn dann einmal darauf aufmerksam gemacht habe. Selbst wenn kein oder kaum Schnee lag, wurde fleißig und extra lauf geschippt. Ein anderes Mal war dann wieder mein Auto, das auf der Straße ordnungsgemäß abgestellt wurde im Weg. Da rief kurzerhand Anton Einsiedler die Polizei. Die sagte zu mir, dass ich dem Ärger lieber aus dem Weg gehen soll und der Klügere sein soll. Also fuhr ich meinen Van etwa 50 Meter weiter weg. Siehe da, an dem Platz wo ich sonst immer stand, da hat sich nun der Vermieter mit seinem Auto hingestellt. Wie ich dann bei der Arbeit war, kam eines Tages über Handy ein Anruf. Ich dachte, dass es ein ganz normales Gespräch werden sollte, sogleich sah auf die Anrufernummer. Seltsamerweise war das meine eigene Nummer von zu Hause. Na da musste ich doch rangehen, doch Anton Einsiedler meldete sich nicht. Ich war total verwundert. Irgendjemand hatte von meinem Telefon daheim mich über Handy angerufen. Als ich am Abend dann heimkam, bemerkte ich , dass in meiner Wohnung einiges verstellt wurde. Natürlich nicht auffallend, aber dennoch bemerkte ich es. Damals wunderte ich mich nur noch. So markierte ich dann die Türen mit Tesa-Streifen, dass ich wusste, wenn einer die Türe öffnete. Siehe da fast jeden Tag wurde die Türe geöffnet. Einmal bemerkte ich sogar, dass meine Steuerordner durchsucht worden waren. Dann ging es los mit der Verfolgerei von Anton Einsiedler. Nachdem ich als Zeuge bei der Polizei aussagen musste, wegen eines betrunkenen Autofahrers, wusste man nun wo ich wohnte. Wenn ich mit meinem Auto weggefahren bin, egal wohin ich wollte, verfolgte mich der Anton Einsiedler. Einmal stellte ich ihn zur Rede, doch er meinte, dass er hinfahren kann wohin ich wollte. Nur bin ich durch solche Schleichwege gefahren die man normalerweise nicht fährt. Er natürlich hintendrein, das war schon seltsam. Mein Eindruck entstand, dass der Anton Einsiedler durch jemanden aufgehetzt worden war und animiert worden ist mir nachzufahren. Selbst bis zu meinen Eltern, nach dem Auszug aus der Wohnung, wurde ich immer noch stets verfolgt. Dann war da wieder das Wegversperren. Ich wollte von meinem Auto über die Straße in meine Wohnung. Da kam dann der Sohn vom Anton Einsiedler her, mit Auto sowie Anhänger, er versperrte mir regelrecht den Weg. Dabei grinste er nur und sagte was ich hier verloren hätte. Das Versperren ging dann weiter im Haus, im Eingang, eigentlich überall wo er mich traf. Entweder vom Vermieter selbst oder vom Sohn aus. Also wieder meine Sachen gepackt und gekündigt. Was mir an der Abrechnung von Anton Einsiedler noch aufgefallen war, war auch nicht mehr normal. Meine Wohnung war etwa 62 qm groß. Nur die reine Wohnfläche war 45 qm wegen der Dachschrägen. Die Heizung wie auch das Wasser wurde aber auf die 62 qm umgelegt. Der Vermieter gab damals nur die Quadratmeter seines Wohnzimmers in der Umlage der Berechnung an. Also zahlte ich nicht nur meine Wohnung mit Heizung und Wasser mit, sondern auch die seine. Der Auszug bei Anton Einsiedler gestaltete sich sehr schwierig. Die Wohnung wurde aufs Feinste untersucht. Jeder Lichtschalter geprüft, ob das Licht im Kühlschrank noch geht, alle Herdplatten, jede Fließe auf Sprung hin kontrolliert, ob das Wasser auch läuft – es nahm kein Ende mit der Sucherei. Es dauerte insgesamt vier Stunden lang. Wir hatten einen Zeugen dabei, ich nahm es auf Video auf. Der Zeuge schüttelte nur noch den Kopf und meinte – bloß raus hier, das ist Horror pur. Dann wollten sie mir noch ein defektes Sat-Gerät von insgesamt vier andrehen. Der Sohn hatte es umgetauscht wie die Durchsuchung war. Da sah ich auch die Seriennummer. Ich zeigte Anton Einsiedler den Beleg den ich noch hatte. Die stimmte nicht überein, so nahm er das defekte Gerät mit großem Murren wieder mit. Der Auszug gestaltete sich absolut schwierig. Wir durften nicht über den Eingang laufen. Auch nicht mit dem Auto auf die Platten vor der Garage fahren. Anton Einsiedler erlaubte es uns einfach nicht. So mussten wir die schweren Möbel über den ganzen Platz tragen. Anton Einsiedler auch in dieser Situation, hat dann mehrmals die Haustüre vor unserer Nase zugesperrt. Seit diesem Augenblick schwor ich mir nie mehr in ein Haus zu gehen, in dem der Anton Einsiedler selbst drin wohnt.
Blanke Edelweißring Hier kann man nur sehr wenig sagen. Aber eines steht auch hier an oberster Front. Die Blanke im Edelweißring redet nur dumm daher wenn der Tag lang ist. Die Blanke ist sich gar nicht gewusst was sie mit dem Gerede alles so verursacht hat. Alles wurde zum Kripobeamten in der Nachbarschaft getragen. Es ist nicht schön und nur widerlich. So wurden auch von Blanke nur Gerüchte über mich in die Welt gesetzt und der Polizist hat dies dann ausgeschlachtet. Der einzige Sohn welcher von Blanke selbst als behindert gilt, hält sich hierbei raus. Da muss ich sagen, das ist ein feiner Kerl.
Christine Forstner Dass dabei eine Frau welche bei der Raiffeisenbank also jetzt Augusta Bank arbeitet zu so etwas fähig ist, das ist ungeheuerlich. Christine Forstner muss im Auftrag vom Kriminalbeamten Aigner die Konten preisgeben. Dabei wird Christine Forstner aufgehetzt und in Besonderheit gegen uns. Da heißt es dann nur noch zu meinen Eltern, dass ich ein missratener Sohn sein soll und man solle sich mit so einem Sohn schämen. Christine Forstner weiß hier gar nicht was sie daher redet. Aber in einem ist sie gut: Alles das zu machen was der Aigner als Polyp ihr sagt. Christine Forstner ist eigentlich nur arm dran.
Fritz Conzelmann Der Lügenbaron mit dem strengen Glauben an Gott. Ich fuhr mit meinem Van in den Neuring ein. Auf der Höhe des Garagenhofes der Flachdachhäuser kam ich zum stehen, weil Fahrzeuge mit Anhänger in meiner Richtung im absoluten Halteverbot standen, um eine Baumaschine aufzuladen. Mit meinem Fahrzeug war es nicht möglich vorbeizufahren, da auf der Gegenseite parkende Autos sich noch befanden. Das gegnerische Auto also Fritz Conzelmann sollte eigentlich hinter den parkenden Autos warten, stattdessen wollte er unbedingt vorbei und hupte energisch. Ich beachtete ihn nicht. Nach einer Weile stieg Fritz Conzelmann aus seinem Auto aus klopfte an meine Fahrertür. Ich sah ihn immer noch nicht an. Er wurde immer wilder zog sein Handy und telefonierte. Ich ließ das Fenster herunter, Herr Clont kam zu mir her und sagte, dass ich meine Karre wegfahren soll. Nur konnte ich das nicht, weder vor noch zurück. Er wurde immer aggressiver, stieg auf die Trittablage meines Van´s, spuckte sogar. Ich war sehr sauer, stieg aus dem Auto aus, packte ihn am Revers, drang ihn zurück an sein Auto, sagte zu Fritz Conzelmann ,dass er warten soll, bis die Autos vor mir aus dem absoluten Parkverbot wegfahren, dann löst sich auch der Stau auf. Außerdem kann ich nichts dafür wenn die gossen Fahrzeuge den Weg blockieren. Herr Clont konterte mit einem Schlag an mein Kinn. Eine ältere Frau kam dann auf uns zu und sagte, dass wir beide aufhören sollten. Diese Dame stand mit Ihrem Fahrzeug, so glaube ich, hinter meinem Fahrzeug. Beleidigt stiegen wir beide in unsere Fahrzeuge wieder ein und fuhren weiter, da die parkenden Autos mit der Ladetätigkeit fertig waren. Ich rief nach dem Ereignis bei der Polizei an, schilderte ihnen den Fall. Der wurde auch in die Vorgangsverwaltung mit meinem Namen und Kennzeichen registriert. Die Polizei sagte mir, dass dies eine Bagatelle sei, eine Beleidigung mit Nötigung vorausgeht und dass da nichts rauskommt. Gegen 11:40 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zu Fritz Conzelmann. Er kam mir bereits entgegen. Auf der Höhe der Reihenhäuser sprachen wir uns aus. Wir entschuldigten uns gegenseitig, da wir uns wie Kinder benommen hatten, gaben uns anschließend die Hand. Die Frau aus dem Reihenhaus hat dies mitgehört, ebenso mein Vater. Ich und Fritz Conzelmann verblieben, dass wir beide keine Anzeige machen und die Sache vergessen. Ich rief dann nochmals bei der Polizei an, sagte ihnen, dass wir uns beide entschuldigt haben. Die Polizei sagte , dass das am Besten sei und alles in Ordnung ist. Hier hat dann der Polizist Aigner wieder gewirkt und eine Strafanzeige gegen mich anonym verfasst mit Fritz Conzelmann.
David Cordas Als ich mit dem Fahrrad dann an David Cordas vorbei fuhr, schrie man mir etwas nach und bedrohte mich. Es waren schon üble Schimpfwörter. Ich bezog das einfach nicht auf mich, ließ mir nichts anmerken. Genau so war es auch bei meinem Vater. Er wurde einfach mit Bescheuert betitelt. Immer wieder das Aufhetzen vom Aigner als Polyp. Er ist nur hintenrum und absolut falsch. Ich kenne diesen Mann gar nicht. Aber im Mitreden und Aufhetzen ist David Cordas auch sehr weit vorne.
David Keim Fataler Falschaussage und für den Schläger. Was das für Folgen hätte ist nicht nachvollziehbar. Aber mit einem Polizei Apparat im Rückrad ist das nun kein Problem mehr. David Keim sagte im Strafprozess schon falsch aus und das mit Absicht, weil er in Abhängigkeit vom Schläger ist. Doch er sagte so aus, dass ich in Haft kam wegen versuchter Tötung. Nur ein Überwachungsvideo konnte den Gegenbeweis bringen. Aber selbst nun an der Gerichtsverhandlung wegen Schadenersatz von meiner Mutter an die Schlägerin sagte David Keim falsch aus. Was nun daraus wird weiß ich bis heute nicht. Der Ausspruch vom Schläger und Angreifer war. Du glaubst es nicht wer da alles dahinter steckt. Alle Nachbarn, Polizei und noch viele mehr. David Keim ist noch viel zu jung, um sich hier in die Abhängigkeit zu bringen. Aber das muss er selbst wissen.
Egelhofer Herr Egelhofer hat dann nicht nur einmal, sondern mehrmals bei uns den Sperrmüll durchsucht. Aber so richtig bis aufs Feinste untersucht. Mitgenommen hat er nichts. Dazu kommt noch, dass der Sperrmüll auf unserem Grundstück sich befand. Wie kommen da die Leute dazu auf fremde Grundstücke zu gehen. Dann wurde wieder der Hausmüll von Egelhofer in der Tonne fein säuberlich untersucht. Es dauerte mehrere Minuten. Wir beobachteten dies, wie der Mann aus der Nachbarschaft die Mülltonne so richtig unter die Lupe nahm. Auch diese Mülltonne steht auf unserem Grundstück, ist eigentlich schön versteckt. Das passierte dann mehrmals. Wir schrieben es in unseren Kalender, sagten dazu wie auch zu ihm jedoch nichts. Der selbige Egelhofer durchsuchte dann auch den Kompost. Den hatten wir direkt in ein Eck gestellt, aber noch auf unserem Grundstück. Mit Greifzange und Stock bewaffnet wurde darin herumgestochen. Dazu fiel uns dann auch nichts mehr ein. Dies musste er alles im Auftrag des Polizisten machen, später starb er dann an Krebs. Sein Sohn Thomas wurde ebenfalls aufgehetzt. Bei diesem sickerten Bankdaten durch. So wusste der Kripobeamte wieviel Geld man hatte und welchen Arbeitsgeber. Doch Egelhofer hielt dem Druck nicht ganz stand und warf sich November 2007 vor den Zug. Er wurde so derart von dem Polizisten attackiert, dass es seine letzte Chance war. Nun ist die Frau Egelhofer hier noch da und hetzt weiter. Sie ist so derart auf mich vom Kripomann fixiert, dass es minder nicht mehr geht. Hetzen um jeden Preis. Dazu kommt noch, dass die Tochter Seckler ebenfalls bei uns wohnte und eben diese unbekannte Anzeige mit dem Kripodepp durchführte.
Eva Gull Nach dem Einzug merkten wir eigentlich schon, dass hier etwas nicht stimmte. Dann ging es auch schon langsam los. Direkt neben uns wurden auch Partys gefeiert, es war sehr laut. Das machte allerdings noch nichts aus, bis dann eines Tages an einem Sonntag eines der Kinder in der Mittagszeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr das Fahrrad reparierte. Nur schimpfte er dabei, fluchte und machte einen Höllenlärm. Eva gull war eh nie da, sie war im Management. Die Kinder der Eva Gull waren über Tag alleine. Wir meinten wirklich, dass da was nicht stimmte, klingelten dann bei dem Nachbarn. Wir fragten, ob alles in Ordnung sein ob wir helfen sollten. Doch man versicherte uns, dass alles gut ist, dann war auch Ruhe. Als ich einmal mit meiner Orgel im Keller Musik spielte, war die Eva Gull sofort bei uns und beschwerte sich. Allerdings machte uns das nichts aus. Ich nahm die Kopfhörer, übte dann schließlich mit der Musik mit Kopfhörer. Zu den lautstarken Partys der Nachbarin in Ihrem Keller sagten wir dann nie etwas, doch die waren wirklich mit viel Bass und Lärm versehen. Nur ich durfte im eigenen Haus keine Musik machen – das ist schon toll. Später hatten dann Eva Gull einen Hund sich zugelegt. Das ist auch in Ordnung so, nur wurde der Hund ständig alleine gelassen und auf die Terrasse gebunden. Das gefällt natürlich keinem Hund, dieser bellt dann, ist auch klar, darum ist es ein Hund. Das ging über Tage, Wochen, Monate so. Irgendwann mal wurde es so schlimm, dass wir in der Arbeitsstelle bei den Nachbarn anriefen, ob wir dem Hund etwas zu saufen oder fressen geben sollten, denn die Töne die der Hund von sich gab, waren mehr als furchteinflößend. Nach einigen Jahren wurde der Hund dann so aggressiv, dass er Eva Gull öfter biss. So gab sie den Hund dann weg. Die Folge war daraus, dass die Nachbarin dann uns total mied. Das ging dann 16 Jahre lang. Später versuchten wir uns mit Eva Gull wieder gut zu stellen, boten Ihr an im Winter Schnee zu schippen, wenn sie nicht da ist, wie auch die Mülltonne vorzustellen. Auch die Post nahmen wir immer an. Sie nahm das dankend an, seitdem wird wenigstens wieder gegrüßt. Später gingen dann die Verleumdungen weiter, dazu mehr dann bei den Befragungsvermerken nach dem Überfall. Hierbei erfuhr man mehr, dass Eva Gull bei Siemens wegen Spionage fristlos gekündigt wurde und früher ihren Sohn sogar mal aussetzte. Seitdem schwätz sie alles nach was der Polizist vorsagt. Also vorne tut sie immer schön und hinten rum ist Eva Gull die fieseste was es gibt.
Franz Martin Einmal hatte mein Bekannter Probleme mit seinem Auto. Ich benötigte dabei ein Abschleppseil. Ich hatte keines, so fragte ich Franz Martin und Annelise Schneid-Martin. Er gab mir seines, ich nahm es dankend an. Leider ging es beim Abschleppen kaputt. Kurzerhand kaufte ich ein Neues. Ich erzählte ihm von der Misere, gab ihm das Neue. Er sagte, dass alles in Ordnung sei, doch dies wäre auch nicht nötig gewesen. Bis dahin hatten wir noch nicht so rechtes über die Müllers gewusst. Nur im Laufe der Zeit bekamen wir dann mit, wie ein Kind von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin dann Selbstmord begann. An dem Tag der Beerdigung gab Herr Müller eine Party. Vielleicht ist es noch erwähnenswert, dass Müllers nie gearbeitet haben. Doch schnell hatte sich Franz Martin und Annelise Schneid-Martin dann von der damaligen Frau getrennt und scheiden lassen. Nach einer Weile heiratete er wieder. Wir brachten sogar ein Geschenk zu Ihnen rüber. Was danach etwas störend war, das war der Gang zur Mülltonne von der neuen Frau. Alle 10 Minuten ging die Mülltonne im Hof auf, mit einem lauten Scheppern. Der Müll wurde eingeschmissen. Wir vermuteten, dass sich im Haus kein Abfalleimer befand, deshalb dauernd der Gang zur Mülltonne. Na es war halt einfach nur laut und nervend. Dann kamen Tauben zu den Müllers. Nein nicht nur fünf oder zehn, sondern im Laufe der Zeit gleich über 70 Tauben. Es wurde ein Taubenschlag gebaut. Man kann sich vorstellen, dass die Tauben Ihren Kot auch gerne mal so fallen lassen. Das war nicht so toll. Franz Martin und Annelise Schneid-Martin benötigte dann irgendwann mal eine Unterschrift von uns, damit er die Tauben im Wohngebiet haben durfte. Nur da unterschrieben wir nicht, auch wir sagten auch nicht warum. Herr Müller ließ dann seinen Sockel vom Eingang in Marmor fassen. Das sah zwar sehr gut aus. Nur hatte Franz Martin und Annelise Schneid-Martin dann die Idee den Marmor zu befeuchten, zu waschen, dann mit einer Gummilippe abzuziehen. Man kennt das schöne quietschende Geräusch. Das wäre auch alles gut gewesen, wenn da das Thema mit dem Zeitpunkt nicht wäre. Denn die Reinigungsarbeiten machte man in der Früh von 5:00 Uhr bis 5:30 Uhr. Also an ausschlafen nicht zu denken. Dann wurde mal eine Blumenschale bei Franz Martin und Annelise Schneid-Martin entwendet. Das schob man dann kurzerhand auf mich. Es hieß nur, dass das der Schwule da drüben war. Nur dass ich in der Zeit die ganze Woche in München war, interessierte niemanden. Auch das Garagentor sollte ich manipuliert haben. Die Müllers ließen es immer offen stehen. Es war ein elektrischer Antrieb mit Fernbedienung. Das schob man dann auch auf mich mit dem Wortlaut, dass ich es mit einer fremden Fernbedienung immer aufgemacht haben solle. Als unserer Katze verschwand fragten wir bei den Nachbarn nach, ob sie sich irgendwo eingestellt hatte oder gesehen wurde. So auch bei den Müllers. Da sagte er uns eiskalt ins Gesicht, dass er sie hat verschwinden lassen, weil die Katze auf die Tauben losgegangen sei. Mein Vater wurde von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin mit dem Bauch auf der Straße dann umgeschubst und weiterhin auch bedroht sowie genötigt. Danach mieden wir so gut es ging auch diese Leute, nur bekamen wir dann eins mit, dass diese Leute sich in Verbindung setzen, mit den alten Nachbarn in der Altstraße, die uns ständig tyrannisierten. Aber woher wussten die denn, dass wir da früher mal gewohnt haben. Unser Eindruck entstand dann darin, dass Franz Martin und Annelise Schneid-Martin mit dem Polizisten zusammen war, dieser es aus der Vorgangsverwaltung wusste, denn es gab auch sonst keine andere Möglichkeit diese Einzelheiten zu wissen, auch mit den richtigen Namen. Hier ging auch dann der Wortlaut herum mit dem Satz: Den kann man anzeigen so viel man will, zu dem kommt doch eh keine Polizei mehr. Einige Zeit später demonstrierten dann die Müllers, insbesondere aber die Frau, eine immens große Angst vor mir. Kam ich mit dem Fahrrad ihr entgegen, was immer mal auf der Straße vorkommen konnte, so kam sie mit dem Auto entgegen. Doch sie fuhr nicht an mir vorbei. Nein – sie bleib stehen, bremste mit dem Auto extrem stark ab, blieb mitten auf der Straße stehen. Dann kam die Hupe in Einsatz. Das Fenster wurde heruntergelassen. Sie schrie fürchterlich nach Ihrem Mann, mit den Worten Hilfe dazu. Ich stand immer noch verdutzt daneben. Meine Frage an diese Frau war dann, ob ich einen Krankenwagen holen sollte, denn ich verstand die Situation nicht ganz. Erst im Laufe der Zeit, als dieses Spielchen öfters wiederholt wurden, kam ich dann darauf, was überhaupt Sinn dieser gespielten Angst zu bedeuten hatte. Als Franz Martin und Annelise Schneid-Martin auszogen, etwas weiter weg, so ging es dort mit dem Stress weiter. Aber in Richtung zu diesen Nachbarn. Sie wurden regelrecht gezwungen das Haus und mehrere Grundstücke an Franz Martin und Annelise Schneid-Martin zu verkaufen zu ein Spott Geld. Doch damit nicht genug. Diese Nachbarn wurden so auf eine Sünden Art von Franz Martin und Annelise Schneid-Martin tyrannisiert mittels einer Psychofolter, dass beide starben. Sogar der Sohn bekam vom Müllers dann noch solche Probleme, seitdem ist auch er wehr weit weg gezogen. Herr Franz Martin und Annelise Schneid-Martin ist auch der ganz spezielle Freund zu dem Vater, dessen Sohn bei der Bank die Daten, speziell meine an Dritte weitergegeben hatte. Beide haben Einblick in die Vorgangsverwaltung über den Polizisten und hetzen mit Ihrem Gerede die ganze Stadt auf mit Lügen und Erfindungen.
Gisela Staab Manfred Wie wir in die Kemptenerstraße zogen, ging ein gewisser Terror von Gisela Staab schon am Anfang aus. Es dauerte nicht sehr lange, da haben sich die Nachbarn extra einen Hund zugelegt, ohne dass diese den wollten, dann ständig auf den Freisitz gegenüber zu uns, den ganzen Tag festgebunden. Na das ist für den Hund nicht so toll, denn der bellt auch dann den ganzen Tag. Das Tag für Tag, Woche für Woche. Diese besonderen Nachbarn hatten dann dazu noch einen Tick. Wenn die uns mal im Garten sahen, kamen die auf uns zu, sagten am Zaun: Hier ist die Grenze, bis hier hin und nicht weiter. Das war für uns schon ein toller Ausspruch. Dann fing es an ständig mit den Partys. Natürlich bis weit in den Morgen hinein, genau um 24:00 Uhr fangen die lautstark an zu singen mit dem Inhalt: Wir singen dem Nachbarn ein Lied, trallala, damit er sich ärgert. Dazu klatschte man fest in die Hände und schrie zum Hund: Hund bell, damit der Nachbar sich ärgert. Unterstützung hatten Gisela Staab und Manfred auch noch vom Gesangsverein. Doch damit natürlich nicht genug, denn eines Tages kamen wir aus dem Urlaub zurück. Mein Vater wusch das Auto. Gisela Staab und Manfred kam zu uns in die Einfahrt, auf unser Grundstück und schrie, dass er sich nun eine Waffe gekauft habe und er uns dann erschießt. Na, wir waren ganz schön verwundert. Doch er hat fast sein Wort gehalten, denn dann an Silvester hatte ich einige Freunde eingeladen. Doch statt an Silvester mit Kracher zu schießen, haben wir mit einer Fußballhupe direkt an Silvester gehupt. Das gefiel Gisela Staab und Manfred überhaupt nicht, denn auf einmal kam der Bruder des Herrn Nachbarn zu uns in die Einfahrt mit einer Pistole, in der Leuchtmunition drin war, dann hat er auf uns geschossen. Diese Leuchtkugel steckte dann in der Holzverkleidung unseres Hauses fest, sie ging nur knapp an uns vorbei. Eines Tages war ich dann mit meinem Hund an der Leine Gassi gegangen. Als ich kurz vor unserem Haus war, sprang plötzlich der große Nachbarshund über den Zaun, griff meinen Dackel an. Dann kam auch schon Gisela Staab und Manfred, schimpfte mich auf das Übelste zusammen, was mir doch einfällt einfach hier vorbeizugehen, dabei war ich ganz ordnungsgemäß auf dem Fußgängerweg unterwegs gewesen. Sogar ein Einkaufswagen musste mal herhalten. Da wurde ein Einkaufsmarkt auf mich gehetzt, weil ich irgendwas mit dem Einkaufswagen gemacht haben solle. In dieser Zeit war ich allerdings in England (Schüleraustausch). Es war für mich schon sehr schwer, dies hier im besagten Einkaufsmarkt zu tun. Aber der Filialleiter hat sich so derart aufhetzen lassen, dass er mir mit einer Anzeige drohte. Es ist zwar nichts herausgekommen, aber das Gehetze von Gisela Staab und Manfred war hier mal wieder derart groß, dass es minder nicht mehr ging. Soweit so gut, wäre dann nicht das eine mal gewesen, als der große Nachbarshund laut Gisela Staab und Manfred vergiftet wurde. Keine Angst, das behaupteten Gisela Staab und Manfred nur, denn der Hund hat danach noch zehn Jahre weitergelebt. Allerdings holten die Besonderen dann die Polizei, behaupteten, dass mein Vater mit den Arzneimitteln den Hund vergiftet haben soll. Sie hätten gerade noch ein Wurststückchen aus dem Maul des Hundes herausbekommen. Na den möchte ich sehen, der ein Wurststückchen aus dem Maul eines Hundes herausbekommt. Aber mit dieser Falschaussage hatten wir nun dann einen Eintrag bei der Polizei. Und so ging es weiter. Ständig zeigten uns die Nachbarn mit fingierten Anzeigen an. Am Schluss war dann unser Hund eingegangen. Wir waren im Skiurlaub und schon bei der Ankunft hatte unser Hund Blut im Urin. Der Tierarzt meinte es ist Nierenversagen durch Vergiftung, da kann man nichts mehr machen. Darüber waren wir sehr traurig, doch der Nachbarshund lebte weiter, alles war sehr merkwürdig. Zwischen unseren Garagen befand sich ein kleiner Streifen mit daumengroßen Steinen. Der Streifen war etwa 40 cm breit und anstatt mit Betonplatten versehen waren der Schönheit halber diese Steine drin. Doch die Nachbarin stellte mir immer wieder Fallen, warf täglich diese Steine von der Mitte zu uns in die Einfahrt. Meine Mutter bemerkte natürlich nichts, denn sie war im Haus. Ich kam dann von der Schule heim, dachte mir dabei auch nichts, nur dass vielleicht der Postbote aus versehen die Steine im Durchfahren etwas durcheinander gebracht hat. Ich schoss dann mit meinem Fuß die Steine wieder in die Mitte zurck, brachte Ordnung rein. Das gefiel Gisela Staab und Manfred nicht, plötzlich ging ihr Garagentor auf. Sie schrei mich an und wurde handgreiflich. Sie muss also quasi die ganze Zeit hinter ihrer Garage gelauert haben. Am anderen Tag, sowie wieder Woche fü;r Woche, das selbe Theater. Einmal gab es dann einen Unterschied, denn statt meines Fues nahm ich einen Besen und kehrte die Steine in die Mitte zurück. Doch leider ging ein Stein daneben und etwa 5 cm auf das Nachbargrundstck. Ich wollte diesen dann mit der Hand aufheben, dann in die Mitte wieder legen, doch es war zu spät, denn Gisela Staab und Manfred ging mit dem Besen, den sie mir aus der Hand riss, auf mich los. Seit dem habe ich mir das mit den Steinen auch nicht mehr getraut. Na ja ich war mal gerade etwa 13 Jahre alt. Auch das stndige Gegaffe Gisela Staab und Manfred war unerträglich. Hielten wir uns im Osten auf, so kam sie gleich angerannt und beobachtete uns. Dann gingen wir auf den Freisitz, sofort war sie wieder da schepperte mit dem Geschirr in der Küche stundenlang umeinander. Dann gingen wir auf den Westfreisitz. Da kam dann der Teppichklopfer in Einsatz, freilich auch der Hund mit stundenlangem bellenden Getöse. Ging man außer Haus oder kam nach Hause zurück, so ging sofort die T;re der Nachbarin auf, fröhlich wedelte man uns mit einem Staublumpen entgegen. Gut, freilich darf man gucken oder machen was man will, aber das übertraf alles. Das Gegaffe war am Tag mit manchmal der Zahl 50 nicht übertrieben. Selbst wenn wir in der Garage waren, kam sie dann raus und beobachteten uns, einfach nur peinlich und ekelig. Zur Abwechslung gab es dann mal wieder Partys, über Mittags lief der Rasenmäher. So weit so gut, aber nicht, dass der Rasen gemäht worden war, nein dieser stand friedlich allein auf dem Freisitz des Nachbarn ohne dass jemand auch den Rasen mähen würde. Da riefen wir der Ordnung halber die Polizei. Doch dann wurde der Spieß umgedreht. Gisela Staab und Manfred behaupteten, dass wir Erde zu denen rüber geschmissen haben. An einem Tag lasen wir dann in der Zeitung. Wir entdeckten eine Anzeige bei den Immobilien. Doch wir erschraken, als wir unser Haus nun dort in der Zeitung sahen mit unserer Telefonnummer. Von uns stammte das Inserat allerdings nicht. Von Gisela Staab und Manfred gingen dann die fingierten Anzeigen aus. Diese wurden der Polizei gemeldet. Es war auch kein Problem, da ein Polizist ein sehr guter Bekannter von diesen Nachbarn war. Was wir dann noch herausbekommen hatten war, dass diese Nachbarn bei der Firma meines Vaters angerufen hatten und behaupteten, dass er die Hunde vergiftet haben solle mit den Medikamenten von dieser Firma. Na, da kann man sich schon denken was eine Firma macht. Mein Vater wurde natürlich gekündigt ohne Angaben zum Grund. Ein Jahr mit weiteren Schikanen war es uns dann zu viel. Wir verkauften tatsächlich still und heimlich das Haus. Doch Gisela Staab und Manfred haben es mitbekommen, eines Tages sind wir uns dann auch mal begegnet. Die Nachbarin weinte bitterlich, dass wir zu feige waren hier weiter zu wohnen. Wenn man bedenkt, dass wir am 06.12.1976 dort eingezogen sind, ich noch ein kleiner Junge war, so ist es nur noch geschmacklos sowie als Terror zu bezeichnen, da diese Leute uns bis heute noch verfolgen, auf das Übelste ausrichten und verleumden, obwohl wir weggezogen sind. So sind wir von hier fort gezogen in die neue Straße. Wir freuten uns schon. Zuerst gab es einen Zwischenstop für zwei Jahre in einem gemieteten Haus. Das Flachdach war eigentlich klasse, denn hier waren dann die Nachbarn super. Alles war reibungslos. Doch leider war das alles nur zur Miete. Man hatte schließlich im Neuring gebaut, musste dann auch dort hinziehen. Ahnen konnte man das was dann folgte natürlich auch nicht. Gisela Staab und Manfred waren wir erst mal los.
Pressesprecher Gottschalk Einer der üblen Sorte ist der Polizei Pressesprecher Gottschalk Augsburg. Was dieser Mann anrichtet und angerichtet hat ist ebenfalls nur mit einem Mörder gleichzusetzen. Nach dem Überfall gegen uns setzte er einfach ein Zeitungsinserat rein welches unter aller Sau war. Mehrere Polizeistreifen waren nötig, um am Donnerstag in Königsbrunn einen Nachbarschaftsstreit zu schlichten, bei dem Schüsse aus einer Schreckschusswaffe fielen. Gegen 17 Uhr passte im Edelweißring ein Mann zunächst die 24-jährige Tochter seines Nachbarn ab und schoss angeblich aus etwa zwei Metern Entfernung mit einer Gaspistole auf die junge Frau, so der Pressesprecher Gottschalk. Der 45-jährige Vater der Frau stürmte dann nach seinen Angaben auf den Mann zu und sei ebenfalls von ihm beschossen worden. Beim Gerangel der beiden Streithähne habe sich sogar nochmals ein Schuss gelöst. Als sich dann noch die 65-jährige Mutter des Schützen einmischte, kam es zu einer heftigen Keilerei jeder gegen jeden. Letztendlich erlitten alle Beteiligten mehr oder weniger schwere Blessuren. (Pressesprecher Gottschalk). Eine Platzwunde am Kopf des 45-Jährigen musste durch einen Arzt genäht werden. Der Mann klagte ebenfalls über Schmerzen und wurde im Zentralklinikum Augsburg behandelt. Was den Streit auslöste und wie er genau ablief, wird noch ermittelt. Der Mann wurde nach der ärztlichen Behandlung in Polizeiarrest gebracht. Aber auch im Beitrag von ProSieben hat er sich nur schlimm negativ gegen mich geäußert. Pressesprecher Gottschalk ist in meine Augen für die Polizei eine Schande.
Günther Wirth Günther Wirth und Silvia lagen am Anfang mit Kalbergs über zehn Jahre bitterst im Streit. Warum und weshalb weiß ich leider nicht, geht mich auch nichts an. Und wir kannten von Günther Wirth und Silvia nur flüchtig die Kinder. Die waren damals noch klein. Die beiden kamen sehr oft zu uns und bettelten um Süßigkeiten. Klar, das sind Kinder. Für jene ist ein Bonbon auch das Schönste. Süßigkeiten bekamen Sie dann auch von uns. Manchmal kam sogar Silvia Wirth zu uns in die Einfahrt, redete über belangloses, berichtete über den Streit mit Kalbergs. Allerdings waren Günther Wirth und Silvia die besten Freunde von dem Polizisten und von Müllers, das wussten wir auch, aber es störte uns nie. Bis dann eines Tages mein Auto den Wirths störte, es musste einfach nur weg. Zu der Zeit rief der Polizist einige Male zu Herrn Kalberg rüber. Er hat diesen mit barbarischen Schimpfwörtern öffentlich bombardiert. Dann verbündeten sich Günther Wirth und Silvia mit Kalbergs wieder, es ging dann gegen uns. Das Auto muss weg. Seit dem hatte ich immer wieder merkwürdige Sachen an meinem Auto vorgefunden. Bis ich eine Alarmanlage installierte. Die wurde immer wieder ausgelöst, in dem man gegen das Auto schlug, natürlich auch nachts. Dann kamen immer mehr die Sachbeschädigungen am Auto. Günther Wirth und Silvia hatte dann an sein Auto einen Sportauspuff angebracht. Mehrmals am Tag fuhr er dann neben meinen Van, gab dann richtig Gas, damit die erschütterungsempfindliche Alarmanlage wieder anging. Ob es Absicht war kann ich nicht sagen, aber ich denke es mir mal. Also stellte ich dann seit der Zeit mein Auto nicht mehr da hin. Die Günther Wirth und Silvia und Kalbergs durften Ihre Autos abstellen. Ist für mich zwar unverständlich, aber was soll es. Im Gegenzug dazu ging ich zur Stadt Königsbrunn, zeigte mit Foto auf eine bauliche Veränderung hin, die direkt mit der Einmündung auf einen Gehweg, der für Autos gesperrt war. Dort wurde auch das kleine Fahrzeug der Günther Wirth und Silvia abgestellt. Das gefiel der Stadt nicht so ganz, so gab es irgendwelche Auflagen. Das Auto durfte nicht mehr abgestellt werden, nur noch der Anhänger, denn abreisen wollte man die Garage auch nicht mehr. Das würde für mich erklären warum diese Leute dann gegen mich waren. Eines Tages dann ganz frech war Besuch bei Günther Wirth und Silvia mit einem Hund. Insgesamt waren an diesem Tag zwei Hunde der gleichen Rasse auf der Straße. Der andere gehörte dem anderen Nachbarn. Beide tobte wild herum und sprangen bis zu uns vor die Garage. Wir hatten damals schon unsere zweite Katze. Auf einmal da hüpften beide Hunde über das Gartentürchen, welches nur etwa einen Meter hoch war, in unseren Garten, gelangten dann anschließend in unser Wohnzimmer, gingen auf unsere Katze los. Ich schnappte mir einen Stuhl, hielt einen Hund von meiner Katze fern. Ich trat dann diesem noch aus versehen auf die Pfote, der Hund jaulte, klar tat ihm auch weh. Doch die Günther Wirth und Silvia nannten uns nur noch Tierquäler. Sie fluchten und schimpften uns, wollten uns auch anzeigen mit der Ausrede, dass der Hund niemanden was tue. Auch behaupteten sie, dass es nicht ihr Hund gewesen sei. Wie konnten die das nur sehen in unserem Wohnzimmer aus 50 Meter Entfernung um zwei Ecken herum. Dann fiel auch noch der Satz, dass die Hunde nur spielen wollten, wir halt unsere Wohnzimmertüre zumachen sollten. Zwei Tage später ging dann unsere Katze ein. Ein weiterer Vorfall war, als ich eines Tages mit dem Fahrrad an dem Grundstück vorbeifahren wollte. Günther Wirth und Silvia wollte aus seiner Garageneinfahrt mit dem Auto rückwärts ausfahren. Ich war schon längst vorbei, hatte es gar nicht richtig mitbekommen, wie dann plötzlich ein wildes Geschrei war mit lauten Ausrufe. Meine Eltern gingen dann zu Günther Wirth und Silvia und fragten nach, weil der Name gefallen war, mit Ausdrücken und schlimmen Beschimpfungen. Dann sagte Günther Wirth und Silvia, der könnt ja Anhalten, um uns zuerst aus der Garageneinfahrt auf die Strasse ausfahren lassen. Ich sei hirnvernagelt, nur noch dumm und blöd. Meine Eltern erwiderten: Ihr seid doch selbst hirnvernagelt, kehrt erst einmal den Dreck vor eurer eigenen Türe, denn der steht da meterhoch. Dann gingen meine Eltern wieder. Seit dem sind diese Leute auch gegen uns. Was uns sonst noch aufgefallen ist an eines der Kinder von Günther Wirth und Silvia. Es hatte sogar mit zwölf noch einen Schnuller getragen und fuhr Kettcar so glaube ich bis es 15 war. Diese beiden sind ebenfalls die rechte Hand vom Polizisten, lügen, diskriminieren und sagen falsch aus vor Gericht.
Hoefer Edelweißring Auch hier geht es sehr kurz daher. Es ist das gleiche Schema F wie halt bei den anderen Nachbarn im Edelweißring auch. Die Aufhetzerei des Polizisten an Frau Hoefer ist so brutal groß, dass diese einfach nur mitmacht und mit redet. Aber ich kenne diese Frau gar nicht. Weiß nicht einmal wie diese aussieht. Aber die Hauptsache ist, dass Frau Hoefer mit am dumm rumschwätzen hierbei auch rigoros vor geht. Die Hoefer wird dabei ausgeschlossen und wenn sie nicht mitmacht dann ergeht es ihr so wie mir. So der Polizist zu der Dame. Aber warum Frau Hoefer sich da reinziehen läßt und keine eigene Meinung bildet, versteht man nun wirklich nicht. Ihr Mann traut sich das nicht und hält sich raus. Allerdings grüßt er auch nicht und darf das auch nicht. Schöne Aussichten mit den Höfers.
Hubert Lechner Erst später kamen dann Hubert Lechner dazu. Es war sehr laut, dass sich sogar noch der Polizist bei uns beschwerte. Das war vor der Zeit mit der gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Nachbarspolizisten. Er meinte wir sollen was sagen, denn es ist viel zu laut – aha, sieh an sieh an. An einem Freitag kam Hubert Lechner dann zu uns, meinte er müsse unserer Garage abdecken, weil die Dachdecker zu ihm am Montag kommen. Baulich war es anders nicht möglich. Wir verneinten es nicht, so deckte er dann unserer Garage ab. Doch am Montag kamen keine Dachdecker, auch nicht am Dienstag. Nach einer längeren Zeit etwa sechs Wochen sprachen wir Hubert Lechner an, er solle doch bitte das Dach wieder zumachen, denn es regnet bei uns in die Garage, denn alles wird feucht. Das war auch tatsächlich so. Er nahm dann eine Folie, deckte soweit so gut das Dach etwas ab. Doch nach einiger Zeit hatte der Wind die Folie wieder in Besitz genommen. Das Wasser drang wieder in unserer Garage. Insgesamt ging dann das sieben Monate so. Gemacht haben wir nichts. Nein, später haben wir dann die Garage wieder trockengelegt, neu gestrichen und instand gesetzt. Sonst war alles eigentlich in Ordnung. Ab und zu sprachen wir mit Ihnen. Auf jeden Fall grüßten wir immer normal und freundlich. Hubert Lechner hatte zwar eine Art die sehr ruppig war, aber das war uns egal. Auch bohrte Hubert Lechner unserer Mauer an. Er befestigte dann ein Rankegitter für Blumen. Bis heute haben wir dazu nichts gesagt. Nach einiger Zeit fingen die dann auch ständig zum Grillen an. Genau auf der Seite wo wir unser Schlafzimmer hatten. Im Sommer ist das nicht so toll, da wir das Fenster zumachen mussten, außerdem wurde sogar unserer Mauer schwarz dadurch. Freundlich wiesen wir sie darauf hin, aber weiter war danach nichts. Sie erwiderten es mit einem „geht in Ordnung“. Als unsere erste Katze verschwand, damals wussten wir noch nicht, dass sie beseitigt wurde, da fragten wir bei Hubert Lechner nur nach, ob sie die Katze irgendwo gesehen hatten. Seit her war das Verhältnis nicht mehr gut. Allerdings gibt es hier auch ein großes Gegaffe dieser Leute, was wir aber hier mit etwas Humor nehmen. Denn die Gaffenergie ist ausgesprochen groß. Nur sollte es eigentlich mal einer Untersuchung beordnet werden. Denn am Tag nur zum Auto zu rennen, um dieses anzusehen und dann wieder ins Haus zu gehen ist schon merkwürdig, dieses jedes mal, wenn wir draußen etwas tun müssen, sonst nie. Das Negative ist, dass Hubert Lechner eine Strafvereitelung nach der anderen begann und bei den Überfällen mit dabei war. Hubert Lechner sagte auch bei der Polizei falsch aus und wurde vom Polizisten in der Nachbarschaft so beredet. Beide klatschten Beifall bei den vier Überfällen vom Pechvogel. (nach diesem Begriff im Netz suchen)
Inge Krause Der Nachbar Inge Krause und Tobias mit Michael lag von Anfang an mit Wirths so derart im Streit, dass die Fetzen flogen. Da fielen Ausdrücke, man wurde sogar handgreiflich. Dies dauerte zehn Jahre lang, wenn nicht mehr. Ich gab für den Sohn von Krause, wie ich noch in meinem Studium war Nachhilfeunterricht, bis ich mit dem Studieren fertig war. Ich nahm auch kein Geld an, wollte weiter auch nichts haben. Einmal luden die Inge Krause und Tobias mit Michael mich zum Essen ein, ich nahm es dankend an. Während des Essens sagte auf einmal Inge Krause und Tobias mit Michael zu mir: He, der frisst uns den ganzen Streichkäse weg. Na toll, ich fasste es als Spaß auf, nur leider war es keiner, ich wusste es nicht mal. Inge Krause und Tobias mit Michael verkaufte mir dann mal ein Funktelefon, ich vertraute ihm schließlich. Doch dass jenes dann einen Defekt aufwies, darauf hat er mich nicht hingewiesen. Man konnte nämlich keine Anrufer entgegennehmen sondern nur raustelefonieren – na klasse, aber ich sagte auch hierbei nichts, sondern nahm es nur gelassen hin. Einmal war Inge Krause und Tobias mit Michael bei uns unter der Woche. Also nächsten Morgen hätte jeder von uns in die Arbeit gemusst. Doch Inge Krause und Tobias mit Michael war bei uns im Wohnzimmer bis um 5:00 Uhr in der Früh. Er schlief dann sogar noch im Sessel ein. Wir trauten uns nichts sagen, bis er dann endlich von selbst heimging.
Maria Kerpl Sogar an alte Nachbarn geht der Kriminalbeamte ran und hetzt diese gegen einen auf. Sogar beim Tennisspielen gibt dann diese Frau keine Ruhe. Aber Hauptsache hier machen dann noch andere Tennisdamen mit. Maria Kerpl hat es nie verstanden. Mehrmals hat sie sogar bei uns übernachtet, weil ihr Mann sie gedemüdigt und geschlagen hatte. Mittlerweile ist er zwar verschwunden. Da liegt es doch sehr Nahe, dass der Kripovogel Aigner sehr mitgeholfen hatte, zumal dieser als Zeuge gegen den Polizisten aussagen musste. Und die Maria Kerpl hat das kalt gelassen. In Trauer war sie nie.
Marion Seckler Viel kann ich nicht darüber zu berichten. Allerdings waren Marion Seckler dann in der unbekannten Anzeige mit der „Schlägerei“ als Zeuge benannt sprich die Marion Seckler. Diese Familie war auch sehr oft mit dem Nachbarspolizisten zusammen. Wir erfuhren dann noch von einem Unfall. Es ist ein LKW auf den Bordstein über den Gehweg gefahren, beschädigte dabei das Dach des Geräteschuppens, der auf der Grenze von Marion Seckler stand. Das versuchte man mir noch in die Schuhe zu schieben. Doch hätte das bei meinem Van auch Abdrücke hinterlassen, das war aber nicht der Fall, so ist diese Art des Zuschiebens schnell verflogen. Dann kamen die Seiferts auf die Idee Ihre Kinder auf der Straße spielen zu lassen. Wir haben das mitbekommen, sogar mitgehört, wie man den Kindern sagte, wenn das „große Auto“ kommt müsst ihr sofort über die Straße springen. Das wurde auch getan. Bei jedem großen Auto liefen die Kinder über die Straße. Entweder mit dem Kinderroller oder mit dem Fahrrad. Das Beste kommt dabei noch, denn die Marion Seckler stand direkt daneben. Damals wusste ich schon, dass man damit etwas fingieren und provozieren will, mir das wieder zuschieben will, wenn ich die Straße einfahre. Denn meine „Amikarre“ war bei allen schon verhasst. Doch ich bin ein absolut defensiver Fahrer. In der Strasse fahr ich nie schneller als 20 km/h. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt sowieso bei 30 km/h. Dann fuhr ich einmal die Strasse ein. Die Kinder kamen tatsächlich auch gleich über die Strasse. In einem großen Abstand kam ich zu stehen, wartete bis sie vorbei waren. Die Marion Seckler ist mir dann sogar mit dem Auto noch nachgefahren, zeigte mir aus dem Auto den Vogel, schrie dann vor dem Garagenplatz: Du hirnverbrannter blöder Bur. Wir hatten sogar dann mal eine Aussprache mit den Seiferts auch wegen der unbekannten Anzeige. Wir wurden nur auf das Übelste beschimpft und verleumdet, dass ich ein Verkehrsrowdy bin, sogar auf Kinder losgehen würde, was weis ich noch alles. Das wurde alles auf Video dokumentiert. Das ging dann eine Zeit lang mit den Kindern so lange, bis eines davon ohne Fremdverschulden dann auf der Straße hingefallen ist und sich verletzt hatte. Seit dieser Zeit haben die Kinder von Marion Seckler dann das nie mehr gemacht. Später hat diese Situation genau auch der Nachbar Fiedler ausgenutzt. Zu diesem Zweck hatte man extra noch fremde Kinder kommen lassen, dann behauptet, dass ich diese Kinder mit meinem Fahrzeug gefährde, wobei niemals Kinder da gewesen sind. Aber mit Zeugen konnte man dies sehr leicht behaupten und der Kripobeamte war ja im Rücken.
Matthias Nickolai Staatsanwalt Ein extrem fieser Charachter welcher mit dem Polizist Aigner in Verbindung steht. Staatsanwalt Matthias Nickolai reißt Unterlagen von der Münchner Staatsanwaltschaft an sich welche eingestellt sind und läßt diese wieder aufleben, gegen mich. Nur um mich zu zwingen, dass ich meine Anzeige gegen den Kripopolizisten Aigner wieder zurücknehme. Staatsanwalt Matthias Nickolai schießt dabei ihm alles zu und unterstützt diesen erheblich. Staatsanwalt Matthias Nickolai hat auch in meinem Fall die Meldeauflage verschlampt. Das lief sogar noch über den Anwalt und machen durfte ich nichts. Ich musste sogar noch meine Meldeauflage fast ein Jahr wahrnehmen, obwohl diese längst eingestellt war. Staatsanwalt Matthias Nickolai hat diese einfach untern Tisch fallen lassen. Genau so mit den Schreckschusswaffen, welche mir wieder zustehn. Diese sind einfach durch Staatsanwalt Matthias Nickolai nicht mehr auffindbar. Dann kommt noch das neue Verfahren hinzu. Staatsanwalt Matthias Nickolai will mich mit Aigner wieder in Haft bringen und kommt wieder mit einem Strafbefehl daher mit Haftandrohung fast ein halbes Jahr. Der Lügner, Verleumder und Kriminelle Staatsanwalt Matthias Nickolai.
Michael Kaindl Auch dieser Nachbar der direkt in der Nähe des Polizisten gewohnt hat, hat uns dauernd tyrannisiert. Jedes mal wenn wir am Eingang waren, sind wir angegangen worden. Ständig dann auch mit lauter Musik zugedröhnt und vieles mehr. Selbst beim Tennisspielen wurde meine Mutter von Eija Kaindl beschimpft und fertiggemacht. Eija und Micheal Kaindl wohnen inzwischen auch nicht mehr hier, so dass hier ein bisschen mehr Ruhe eingekehrt ist. Sogar in der Klage vom Polizisten war dann die Rede davon, dass dieser Nachbar wegen uns hat wegziehen müssen, dass er dabei sich hat scheiden lassen war vor Gericht nicht relevant. Eija und Micheal Kaindl waren auch im Aufhetzten sehr gut. Zuerst waren sie gegen den Polizisten, dann hatten sie sich verbündet.
PHM Karl PI Bobingen Ich musste mal wieder zur Polizei nach Bobingen und da wartete PHM Karl schon auf mich. Ein Nachbar(in) hat mich also wieder mal angezeigt wegen Beleidigung und die Polizei war mit der Anzeige so schnell wie noch nie. Dann sagte er, dass es dann mein Vater war und sah nach welcher Name in der Anzeige stand. Allerdings war mein Vater den ganzen Abend auch nicht da. Sofort kam ein Brief von der Polizei in Bobingen am 25.07.2006, ich solle mich melden. Das tat ich auch bei der PHM Karl. Ich wollte die Sachlage aufklären und Gegenanzeige stellen, weil es mittlerweile keine Nachbarschaftssache mehr ist. Vor Ort war auch PHM Karl . Er war zu mir nur noch unverschämt und hat mich angeschrieen. Er weiß alles von uns und mit meinem Vater bis zu 20 und 30 Jahre zurück und wir sind die Mindesten. Es läge alles nur noch an uns. Dann wusste er auch von der Gerichtsverhandlung am 20.07.2006 und ich sagte zu ihm, dass das Verfahren eingestellt wurde gegen mich. PHM Karl erwiderte, ich bin doch verurteilt worden und alles was die Nachbarn ausgesagt haben ist richtig gewesen und wir sind die Allerletzten insbesondere mein Vater. Von einem Video wusste er nichts, das ist ihm auch egal. Alle Nachbarn sind gegen uns und das mit Recht. Und er meinte noch, dass ja ich auf der Strasse geschossen habe. Ich wollte dann Gegenanzeige stellen und PHM Karl meinte dann aber nicht hier bei uns, wenn dann mit Ihrem Rechtsanwalt oder bei Herrn Weiß. Sie sind doch der Aggressor sagte er und mit Ihnen gibt es nur Probleme, das sagen alle Nachbarn mit gleichem Wortlaut aus. Ich sagte zu Ihm, dass die Anschuldigungen nicht stimmen und er meinte wieder und ob die stimmen. Die POM Kugelmann kam gar nicht zu Wort und ich ebenfalls nicht mehr. PHM Karl wetterte und schimpfte nur noch über uns und meinte er ruft sofort morgen den Richter an und meldet die Sache bei dem auch die Verhandlung war. Ich habe ihm dann noch gesagt, dass das Verfahren der Gerichtsverhandlung mit § 153 b eingestellt wurde. Daraufhin sagte er: so ein Schwachsinn sie sind verurteilt worden und haben auf der Straße unbegründet geschossen, das haben auch alle Nachbarn genau so ausgesagt und so muss es dann auch stimmen, sie sind der Aggressive, so PHM Karl.
Frank Ronald Fiedler Der Schläger aus Dresden welcher in Königsbrunn sein Unwesen treibt und vom Polizist Aigner aufgehetzt und angesetzt wurde. Frank Ronald Fiedler, der uns im eigenen Haus, auf unserem Grundstück mehrmals überfallen hat zusammenschlug und ständig terrorisierte. Auch dieser wurde vom Polizisten aufgehetzt, wie sich später laut dem Video herausstellte. Auch wurden wir ständig belästigt und terrorisiert. Wir konnten nicht mal mehr auf unser eigenes Grundstück. Weitere Fotos und Bilder folgen, auch die Staatsanwaltschaft ermittelte. Gut dass ich seit einiger Zeit herum um das Haus eine Videoüberwachungsanlage installiert hatte. Das Videomaterial ist leider viel zu lang deshalb, sind im nachfolgendes ließen sich die speziellen Leute alles einfallen als Chronik.
12.08.2003 Überfall von F. Anzeige Polizei 26.09.2003 Überfall von F. Anzeige Polizei 10.12.2003 Frank Ronald Fiedler bedroht Chris Anzeige Polizei 19.01.2004 F. bedroht Chris in der Post Polizei gerufen 02.02.2004 Horst auf Rad von F. verfolgt 03.02.2004 Chris auf Rad von F. verfolgt 06.03.2004 F. stellt sich vor Chris Auto Anzeige Polizei 23.03.2004 F. provoziert 30.03.2004 F. beobachten durchs Fenster unsere Liege 31.03.2004 Durchs Fenster beobachten 04.04.2004 F. fährt Horst mit Rad beinahe übern Haufen 27.04.2004 F. schreit du alte Hexe 28.04.2004 Hund greift Nina und Anja an Ordnungsamt 21.05.2004 Frank Ronald Fiedler fahr Chris nach 17.06.2004 F. beleidigt uns Anzeige Polizei 18.06.2004 Hund von F. auf unserem Grundstück Ordnungsamt 06.07.2004 F. droht Chris mit Schläge und Filmen Anzeige Polizei 08.07.2004 Frank Ronald Fiedler droht Chris mit Schläge Anzeige Polizei 14.07.2004 Bedrohung von F. wegen in den Weg stellen. Anzeige Polizei 13.08.2004 F. nötigt mit Blicken 16.08.2004 F. zeigt Vogel und nötigt 08.12.2004 F. verfolgt Chris 31.01.2005 Mit Auto genötigt und abgedrängt 17.02.2005 Frank Ronald Fiedler rennt Maria bim Schlecker um 07.03.2005 Von F. Auto genötigt worden und abgedrängt 19.03.2005 F. schreit du Wichser 22.03.2005 F. nötigt Maria 30.03.2005 F. schreit böse Worte nach F. missachtet Vorfahrt Polizei Pfänder 13.04.2005 Frank Ronald Fiedler auf Horst (Rad) mit erhobenen Fäusten 22.04.2005 F. schreit jetzt geht’s los 25.04.2005 F. schreit zu uns Arschloch Chris mit Rad – F.: hau bloß ab du Wichser 29.04.2005 F. rennt auf Horst (Rad) mit Schachtel zu 04.05.2005 F. zeigt Chris auf Rad Stinkefinger 30.05.2005 Von F. genötigt 16.06.2005 Frank Ronald Fiedler zu uns gegoschelt 23.06.2005 F. auf Chris und droht mit Faust 30.06.2005 F. rennt Maria mit Rad um 11.07.2005 F. zeigt Chris bim Tengelmann Stinkefinger 17.07.2005 F. schreit durch Hecke, du Spanner 18.07.2005 Hund geht auf Chris 05.08.2005 Frank Ronald Fiedler Tochter zeigt Chris Vogel 11.08.2005 F. uns beide brutal bedroht 18.08.2005 F. schreit durch Hecke, na hast die Ohren gespitzt du Wichser 21.08.2005 F. will Chris vom Spielen abpassen mind. 10 mal auf und abgefahren 26.08.2005 Frank Ronald Fiedler verfolgt Chris auf Rad 08.09.2005 F. fotografiert durch Hecke und beschimpft Maria Chris kam mit Auto und wurde fotografiert Polizei verständigt Danach wurden wir auf unserem Grundstück zusammengeschlagen Polizei, Kripo, Staatsanwaltschaft 09.09.2005 Frank Ronald Fiedler filmt von Badfenster aus Horst und Maria und die Kriminalität geht weiter....
Rupert Kerpl Der Zeuge für uns und gegen den Kripomann im Edelweissring. Doch bevor es zu der Zeugenaussage von Rupert Kerpl gegen den Mörderpolizisten kam, verschwand dieser. Herr Aigner hängt hierbei mit Sicherheit drin. Seit dem Mittwoch, 19. Dezember, wird der 65-jährige Kerner aus Königsbrunn vermisst. Rupert Kerpl sollte an diesem Tag einen Behandlungstermin bei einem Rehazentrum im Augsburger Univiertel wahrnehmen. Dort kam er jedoch nicht an. Von ihm fehlt jegliche Spur. Hinweise, wo er sich aufhalten könnte, gibt es derzeit nicht. Kerner ist 176 Zentimeter groß, 78 Kilo schwer, trägt eine Brille, hat hängende Schultern, eine Glatze mit Haarkranz. Zuletzt war er bekleidet mit einer olivgrünen Trainingsjacke der Marke "Nike", einem olivgrünen Wintermantel, braunem Schal mit Schottenmuster und brauner Mütze. Wer den Vermissten gesehen hat oder weiß, wo er sich aufhält, wird gebeten, sich mit der Kripo, in Verbindung zu setzen. Ganz komisch wurde es, als Rupert Kerpl ein sehr guter Bekannter, der zu uns hielt, auch für uns aussagen wollte, irgendwann mal verschwunden war, mittlerweile laut hören sagen für tot erklärt ist. Der Sohn von demjenigen ist mit dem Bullen aber wiederum befreundet.
Polizist Schieg Bobingen Beim ersten Überfall des Schlägers Fiedler war der Zeuge G. völlig uninteressant für Polizist Schieg, Angaben wurden überhaupt nicht gemacht, auch nicht von uns, wir durften nicht. Schieg, der zu uns am Tag des Überfalls sehr unverschämt war hat zwei Wochen nach diesem Überfall einen hohen Geldbetrag bei einem Anlageberater im Gespräch gehabt. Ebenso war Schieg schon mehrmals bei unserem Nachbarspolizisten bei den Ruhestörungen und hat den Fall entgegengenommen, deshalb kannte er den Fall so gut. Und unser Nachbarspolizist war auch bei der PI in Bobingen - ob diese beiden sich kannten der Aigner und der Schieg ? Beim Überfall des Schlägers Fiedler gegen uns war Schieg total unverschämt. Er sagte einfach von sich aus, wenn wir so aggressiv sind, dann müssen wir mit Schläge rechnen. Dass es so nicht war das interessierte Schieg gar nicht, er war nur auf der Seite von Fiedlers.
Silvia Majbo Nun war von da an etwas Ruhe eingekehrt wenn nicht die nächsten Nachbarn auch einen Hund hatten. Der wurde ebenfalls alleine gelassen und im Garten angebunden. Insgesamt ging es dann über zwölf Jahre so mit dem Hund bei Silvia Majbo. Es war wirklich unerträglich, auch andere Nachbarn kamen damals zu uns (später verleugneten diese uns dann wieder). Sie fragten uns, ob man das Gebell wirklich ertragen muss. Andere Nachbarn waren nicht betroffen, da diese bis spät am Abend arbeiten waren. Wir dachten dann mal eines Tages, dass man mit diesen Leuten vernünftig reden konnte, läuteten dann schließlich bei Silvia Majbo. Allerdings wurden wir nur fertiggemacht, es hieß man kann tun und lassen was man will. Dann sind wir wieder gegangen. Es wurde immer schlimmer, klar ein Hund der alleine ist, im Garten den ganzen Tag angebunden war, bellt nun mal, damit es ihm nicht langweilig wird. Irgendwann wurde dann auch die Leine losgemacht, so dass der Hund sich im Garten frei bewegen konnte. Immer wenn auf der Strasse dann Personen vorbeigingen wurde kräftig gebellt. Manchmal war der Hund auch im Haus beim gekippten Fenster zur Straßenseite. Auch da bellte er nur noch den ganzen Tag lang. Dann gingen wir wieder zu Silvia Majbo und fragten noch mal höflich nach. Man beschimpfte uns als ausländerfeindlich, ich solle die Tochter von denen nicht belästigen und nicht auf ihr Grundstück gehen. Also immer gleich was fingieren. Von da an wunderten wir uns nur noch und reichten Klage ein. Die ging auch durch. Der Hund musste im Haus bei geschlossenem Fenster oder im hinteren Garten sein. Vorne musste ein Zaun angebracht werden, damit der Kläffer nicht zur Straßenseite gelangen konnte. Doch an das Urteil hielten sich diese Leute nicht, also hakte man wieder nach. Erst nach der zweiten Auflage wurde der Zaun korrekt angebracht. Der Hund von Silvia Majbo wurde jedoch noch öfter in das Zimmer bei gekipptem Fenster gehalten, um so mehr bellte dieser. Irgend eines Tages war dann auch so ein Hundeleben, nach etwa 15 Jahren, vorbei. Der Kläffer ging auf natürliche Weise ein. Nichts lebt halt ewig. Aber seit der Gerichtsverhandlung hassen uns auch diese Leute. Heute hat diese Familie wieder einen Hund, doch momentan ist es noch im Erträglichen. Nur das Gehetze dieser Leute ist nicht so schön. Auch hier wurde schon eine Belästigung der Tochter unterstellt, welche vom Nachbarsbeamten der Silvia Majbo ausging.
Sommer Königsbrunn Die gefährlichste Frau im Edelweißring ist die Sommer auf 15. Ich kenn diese Frau gar nicht aber sie ist mit die Nummer eins im Aufhetzen sowie dumm daherreden. Dass sich die Sommer so beeinflussen lät von dem Gerede des Polizeibeamten ist nicht nur geschmacklos sondern auch beschämend und beängstigend. Die Frau Sommer weiß gar nicht was sie hierbei anrichtet. Es werden Gerüchte, Lügen und Verleumdungen verbreitet. Alles was der Beamte daher schwätzt wird mit einem Zusatz an Negativum weitererzählt. Die Storys werden so glaubhaft dargestellt, dass die Menschen es tatsächlich glauben. Die Sommer ist eine der gefährlichen Lügnerin.
Stefan Eberl Eines Tages musste ich mein Auto reparieren lassen. Es war das rechte hintere Radlager defekt. Eigentlich kein großer Akt. Mir wurde Stefan Eberl KFZ Meister genannt, der recht gute Preise machte. Gesagt getan, hin mit dem Auto. Doch nachdem ich das Auto bekam, hätte es durch diese unfachmännische Reparatur beinahe einen schweren Unfall gegeben. Die Hinterachse blockierte während der Fahrt ganz plötzlich. Dann wie weitere Gutachter gerufen worden sind waren folgende Mängel von Stefan Eberl festgestellt worden:
• Ölablassschraube wurde zugeschweißt • Hinterachse wurde fasch zusammengebaut • beide Seitenspoiler demoliert • Hinterachsdifferential beschädigt • Ölablassschraube an der Hinterachse zugeschweißt • Radlager verkehrt herum eingebaut • Hinterachswelle total beschädigt Bis eines Tages dann mein Auto richtig dran war. Stefan Eberl hatte es sorgfältig ausgesucht und folgendermaßen bearbeitet:
• Die Ventilschäfte wurden so manipuliert, dass bei einer hohen Geschwindigkeit die Ventile herausbrechen sollten und der Reifen platzen sollte. • Die Bremsleitungen wurden durchtrennt • Der Auspuff wurde manipuliert, dass Auspuffabgase nach innen gelangen konnten • Alle Hydraulikleitungen wurden durchtrennt
Der Polizei ist nichts aufgefallen. Sie meinte nur wir sind zu empfindlich. Ein Polizist war zu meiner Mutter dann noch sehr unverschämt. Die Feuerwehr hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass es mutwillige Beschädigung war. Man weiß zwar wer es war, nur kann man es leider nicht aussprechen. Stefan Eberl hat alles beschädigt:
Fahrzeug aufbocken und Reserverad montieren Fahrzeug in die Werkstätte schleppen Fehlersuche Ölverlust Automatikölleitungen vorne aus- einbauen und abschneiden Gummileitungen einbauen und neu verlegen Automaticöl neu auffüllen und entlüften Fahrwerk und Motor auf Schäden prüfen Bremsanlage überprüfen und befüllen Fehlersuche Fahrzeug springt nicht an Kraftstoff-System prüfen/teilweise Zerlegearbeiten Zünd-System prüfen/teilweise Zerlegearbeiten Auspuff verstopft mit Expansionsschaum Auspuffanlage zerlegen/zersägen Expansionsschaum entfernen/zerlegen/reinigen Auspuffanlage wieder zusammenschweißen Auspuffrohr anfertigen Auspuffblende hinten anschweißen, einpassen Auspuffanlage neu einrichten Fehlersuche Luftverlust Räder Motor und Getriebe unten reinigen Batterie laden Tüv-Durchsicht und vorfahren AU-Einstellarbeiten Pauschaler Sonderpreis 25,5 Regiestunden 2.480,95
Hier kann man sich nun den Teil denken, was Stefan Eberl angestellt hat. Aber es ergeben sich auch derart viel Zweifel, dass auch der ein oder andere Mitwisser hier seine Finger erheblich im Spiel hatte. Denn so eine Verwüstung eines Autos in einem sehr ruhigen Wohngebiet fällt bei dieser Form von Bearbeitung auf und das hört man auch. Aber man konnte mit viel Schutz den Van nun sehr gut Bearbeiten. Sogar Hammerschläge sind in Einsatz gekommen. Aber auch das Bearbeiten des Auspuff mit dem PU-Schaum erzeugt einen Höllenlärm. Aber nichts hörte oder sah man in jener Nacht, so hatte der Sachbeschädiger viel Zeit. Auch wurde man durch nichts und niemanden gestört. Seltsam ist auch der andere Tag gewesen, da sich Nachbarn an dieser Tat erfreuten. Man ließ sich zwar gar nicht blicken, konnte aber durch Fenster einige Gesichter sehen die sehr elegant zu uns mit freudenblickenden Augen uns ansahen. Auch heute macht dies Stefan Eberl aus Königsbrunn noch.
Udo Assner Er ist die rechte Hand des Teufels und führt alles aus was ihm der Polizist sagt, denn die beiden wohnen nebeneinander und waren schon in der Augsburger Strasse zusammen. Beide saufen auch sehr viel, gerade Bier und Schnaps und das in Unmengen. Doch Udo Assner ist selbst so kriminell wie der Teufel selbst. Er verleumdet auf höchster Ebene mit. Nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Der Beamte und Udo Assner sind auch stets dabei die Partner im Swinger Club auszutauschen. Das mit dem Polizisten in der Nachbarschaft hat man nun schon sehr ausführlich lesen können. Das Problem war, dass er als Polizist an alle Daten herankam, so über uns natürlich auch die Anderen viel bescheid wusste.Udo Assner machte bei uns die Holzdecke. Aber so fehlerhaft, dass alles rausgerissen werden musste. Wie das Haus im Rohbau stand, passierten damals schon die merkwürdigsten Dinge. Der nagelneue Estrich im Wohnzimmer wurde total zerstört, weil man mit Gummistiefel durch den frischen Betonbelag durchgelaufen war. Also noch mal alles herausreisen und neuen Beton aufgießen. Doch Udo Assner freute sich mit dem Polizisten.
Vöst Edelweißring Hier muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich diese Frau gar nicht kenn und nicht weiß wie die Vöst aussieht. Aber auch diese Frau wurde vom Kripobeamten auf uns aufgehetzt. Sie spielt dies bis ins letzte Detail aus. Nur ein Gehetze den ganzen Tag. Dabei beschimpft sie mich als missratenen Sohn, doch was Ihre Tochter so alles fabriziert, das übersieht sie. Nur gegen einen sein und gar nicht mal wissen, wie man einen noch verleumden kann. Aber ihr dürft das anscheinend ja, denn man wird von der Polizei ja geschützt. Später störte er sich auch an meinem Van und meinte, dass das Dach des Autos über seine Hecke steht und ihn halt nur stört. Na dann nahm ich den Van, stellte ihn ein Stück weiter weg. Siehe da, es hatte sich dann Inge Krause und Tobias mit Michael später ein viel größeres Wohnmobil gekauft, genau dann auch dort hingestellt, wo ich meinen Van hatte. Dann brachte er sogar noch an seinen Gartenzaun ein Schild an mit der Aufschrift „Ausfahrt freihalten“. Nein es befand sich keine Ausfahrt dort – es war ein normaler Gartenzaun. Mittlerweile ist das Schild weg, er hat an anderer Stelle eine Gartentüre angebracht. Auch war dieser Mann nie gut gesinnt für mich. In der Zeit in der mein Auto noch in der Sackgasse stehen durfte hatte ich eines Abends vergessen das Licht auszuschalten. Ich bemerkte es nicht. Ich bemerkte nur, wie Inge Krause und Tobias mit Michael an uns vorbeifuhr. In der Sackgasse angekommen, stelle er sein Auto direkt neben meins. In der Dämmerung sollte man dann es schon mitbekommen, dass hierbei jemand das Licht angelassen hatte. Doch anstatt es uns zu sagen, vergas er es. Vielleicht war es auch mit einem kleinen Wink der Absicht gewesen. Am Morgen danach sah ich es erst, dass ich das Licht angelassen hatte. Doch der Van mit der zweiten starken Batterie startete dennoch. Inge Krause und Tobias mit Michael kam durch Zufall vorbei. Da meinte er dann zu mir, ob ich das Licht am Abend noch ausgeschalten hatte. Es ist schon komisch, dass man sich darüber auch noch lustig machte, aber einen nicht darauf hinwies, denn man wusste schließlich wem der Van gehörte. So ging es aber auch mit meinem Personenbeförderungsschein, dem Omnibusführerschein. Dieser muss alle fünf Jahre erneuert werden. Das benötigte damals auch eine sehr lange Vorlaufzeit beim Arzt wie auch beim Landratsamt. Inge Krause und Tobias mit Michael fuhr ebenfalls Kraftomnibus und kannte die gesamte Prozedur schon. Ich fragte ihn einmal bei der Verlängerung des Führerscheins wie lange man vorher die Anmeldung abschicken muss. Er erwiderte, dass so etwa drei Wochen dafür ausreichen würden. Doch ich war dennoch etwas misstrauisch. So rief ich beim Landratsamt an, um mich zu erkundigen. Damals sagte man zu mir, dass eine Vorlaufzeit von etwa fünf Monaten erfahrungsgemäß benötigt werden. Hätte ich mich auf den Inge Krause und Tobias mit Michael verlassen, so wäre mein Busführerschein ungültig gewesen. Gut – heutzutage ist die Vorlaufzeit etwas kürzer und nicht mehr so schlimm. Aber warum tun diese Menschen überhaupt so etwas, einem mit Absicht noch ins offene Messer laufen lassen. Heute ist Inge Krause und Tobias mit Michael auch ein sehr aufhetzendes Organ und täuscht eine Angst vor. Sie muss das machen was der Polizeibeamte sagt.
Wichtige Personen zum Fall:
Renner, Walter, Haferfeldring 5 b Sandra Erhard Sirchenried, Kirchbergstr. 6 Stefanie Erhard Hörmasnnberg, Rieder Str. 3 Martin, Franz, Fohlenhofstr. 85 Michael Moeller, Düsseldorf - unbekannt verzogen Richter, Lothar, Bückeburg, Herderstr. Roland Fiedler, Färbergässchen 3 (z. Z. verzogen) Eberl, Stefan, Königsbrunn, Heidestr. 32 Zeininger, Walter, Egerländer Str. 29, Germanenstr. 26 Anton Einsiedler, Brunnenbachstr. 5 1/2 Fritz Conzelmann, Nelkenring 2 Karl, Polizist , Salbeiweg 7 Kerpl, Rupert, Sohn des vermissten Rupert Kerpl. Kerpl`s Vater, verschwand im Universitätsviertel Augsburg
Es folgten bisher nie veröffentlichte Zitate von Christian S. Aus rechtlichen Gründen distanziert sich die Inhaberin von www. Regierungsverbrecher.de von allen Inhalten der folgenden Darstellungen.
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